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Heute stehen wir um pünktlich um 7:00 Uhr vor der verschlossenen Tür zum Frühstücksraum. Wir haben Early-Bird-Tickets für die Galleria degli Uffizi. Hier ist der Einlass schon 45 Minuten vor dem öffentlichen Öffnen der Türen. Dies hatten wir so schon im Vatikanmusem gemacht und für gut befnden.

Auf das Frühstück in unserem Designhotel sind wir sehr gespannt. Der Speisesaal hat etwas von einer Eingangshalle, hat hier aber auch die typischen Designelemente. Es gibt viele runde Vorsprünge und vieles ist mit kleinen Mosaiksteinchen verkleidet.

Nach dem Frühstück laden wir die Koffer in das Auto. Butzele können wir auf dem Parkplatz stehen lassen. Wir wollen ja noch einmal in das historische Stadtzentrum.

Die Auswahl beim Frühstück ist im Grand Hotel Arenzona riesengroß, die Qualität der einzelnen Lebensmittel ist leider nur Mittelmaß. Es schmeckt trotzdem ganz gut.

Heute klingelt der Wecker bereits vor dem Aufstehen. Ich will Fotos von Menton bei Sonnenaufgang machen. Eigentlich wollte ich die Fotos bereits gestern machen, da fiel der Sonnenaufgang aber wegen Regen aus.

Das Frühstück ist bis jetzt in jedem Hotel anders. Auch das Hotel Napoléon ist da keine Ausnahme. Auch wieder anders aber nicht schlechter als die anderen.

Noch vor dem Frühstückt packt Schatzi unsere Koffer. So können wir uns beim Frühstück richtig Zeit lassen. Heute Nacht muss es hier geregnet haben, die Wege sind ziemlich nass.

Das Schöne ist, dass wir nicht sofort die Koffer packen, sondern nur aufstehen und zum Frühstücken gehen müssen, wenn wir in einem Hotel mindestens zwei Tage übernachten. Heute ist wieder einmal so ein Tag.

Heute heißt es für uns (Schatzi) wieder Kofferpacken. Wir wechseln mal wieder das Hotel. Die nächsten beiden Nächte schlafen wir in Barcelonnette. Nach dem Frühstück beladen wir Butzele und holen unsere Kühlakkus aus der Kühlung im Hotel.

Wir haben wunderbar geschlafen. Nur etwas das Zimmer in einen vorzeigbaren Zustand bringen und schon geht es zum Frühstück. Die Auswahl ist etwas kleiner als im letzten Hotel aber immer noch um längen besser als bei unserer Reise durch die Provence.

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Heute stehen wir um pünktlich um 7:00 Uhr vor der verschlossenen Tür zum Frühstücksraum. Wir haben Early-Bird-Tickets für die Galleria degli Uffizi. Hier ist der Einlass schon 45 Minuten vor dem öffentlichen Öffnen der Türen. Dies hatten wir so schon im Vatikanmusem gemacht und für gut befnden.

Auf das Frühstück in unserem Designhotel sind wir sehr gespannt. Der Speisesaal hat etwas von einer Eingangshalle, hat hier aber auch die typischen Designelemente. Es gibt viele runde Vorsprünge und vieles ist mit kleinen Mosaiksteinchen verkleidet.

Nach dem Frühstück laden wir die Koffer in das Auto. Butzele können wir auf dem Parkplatz stehen lassen. Wir wollen ja noch einmal in das historische Stadtzentrum.

Die Auswahl beim Frühstück ist im Grand Hotel Arenzona riesengroß, die Qualität der einzelnen Lebensmittel ist leider nur Mittelmaß. Es schmeckt trotzdem ganz gut.

Heute klingelt der Wecker bereits vor dem Aufstehen. Ich will Fotos von Menton bei Sonnenaufgang machen. Eigentlich wollte ich die Fotos bereits gestern machen, da fiel der Sonnenaufgang aber wegen Regen aus.

Das Frühstück ist bis jetzt in jedem Hotel anders. Auch das Hotel Napoléon ist da keine Ausnahme. Auch wieder anders aber nicht schlechter als die anderen.

Noch vor dem Frühstückt packt Schatzi unsere Koffer. So können wir uns beim Frühstück richtig Zeit lassen. Heute Nacht muss es hier geregnet haben, die Wege sind ziemlich nass.

Das Schöne ist, dass wir nicht sofort die Koffer packen, sondern nur aufstehen und zum Frühstücken gehen müssen, wenn wir in einem Hotel mindestens zwei Tage übernachten. Heute ist wieder einmal so ein Tag.

Heute heißt es für uns (Schatzi) wieder Kofferpacken. Wir wechseln mal wieder das Hotel. Die nächsten beiden Nächte schlafen wir in Barcelonnette. Nach dem Frühstück beladen wir Butzele und holen unsere Kühlakkus aus der Kühlung im Hotel.

Wir haben wunderbar geschlafen. Nur etwas das Zimmer in einen vorzeigbaren Zustand bringen und schon geht es zum Frühstück. Die Auswahl ist etwas kleiner als im letzten Hotel aber immer noch um längen besser als bei unserer Reise durch die Provence.