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Beim Einchecken hat uns die Dame am Empfang von ihrem wunderbarem Frühstück vorgeschwärmt. Auf den ersten Blick sieht es genauso aus, wie all die anderen. Auf den zweiten auch. Also wird es wieder nichts mit einem vernünftigen Frühstück.

Nach einem ausgiebigen Frühstück in dem gut klimatisierten Mitropa-Wartesaal brechen wir nach Twin Falls auf. Das Beste am Frühstück ist der ungenießbare fettfreie Joghurt und der zuckerfreie Honig.

Heute drehen wir die Reihenfolge mal um: Weil der Trailhead für unsere erste Wanderung nur 900 m von unserem Hotel entfernt ist, werden wir nach einem schnellen Frühstück erst wandern und dann weiterfahren. Es geht zum Mirror Lake, den wir so früh wie möglich besuchen wollen, damit es noch eine Spiegelung im Wasser gibt.

Das Bett in der Cabin war leider nicht so prickelnd. Es ist sehr schmal, dafür genauso hoch wie breit und sehr weich. Wir haben uns immer in der Mitte des Bettes getroffen. Ich habe die ganze Nacht auf der äußeren Kante geschlafen. Zum Glück hat mein Rücken durchgehalten.

Heute gibt es wieder das gleiche Frühstück wie gestern. Mit uns am Tisch sitzen, wie soll es auch anders sein, Urlauber aus Deutschland. Wir unterhalten uns etwas über den Mount Rainier und die anderen Sehenswürdigkeiten an der Westküste.

Wie immer stehen wir um 6:00 Uhr auf und machen uns frühstücksfein. Heute gibt es Frühstück in der Bakery des Hotels. Wir sind gespannt, ob es hier etwas besser ist. Beim Verlassen der Cabin sieht das Wetter nicht so prickelnd aus. Mal sehen, was der Tag bringt.

Pünklich um 7:00 Uhr stehen wir in der Lobby und wollen im Restaurant frühstücken. Das Frühstück wollte Jeannette nicht mitbuchen, da es etwas teuer war. Jetzt haben wir beschlossen doch hier zu frühstücken. Am Restaurant warten bereits gefühlt alle Hotelgäste darauf, dass das Restaurant öffnet. Wir stehen natürlich ganz hinten. Bei der Geschwindigkeit, wie die Gäste zum Frühstück plaziert werden, stehen wir in einer Stunde immer noch in der Schlange.

Um 6:00 Uhr ist für uns die Nacht zu Ende. Obwohl Jeannette gelesen hat (schwedische Wissenschaftler behaupten), dass es keinen Jetlag gibt, leiden wir trotzdem ein bischen unter einer Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus.

Wir haben beide, trotz der Aufregung, gut geschlafen. Pünktlich um 8:00 Uhr steht unsere liebe Nachbarin mit dem Schneemensch bereit und fährt uns zum Flughafen.

Nachtrag zum gestrigen Abend: Das Geburtstagsessen auf der Terrasse vom Hotel Forum war sehr lecker. Auf die Vorspeisen haben wir direkt verzichtet, haben mit einem Chateaubriand für zwei Personen begonnen. Zum Abschluss gab es ein sehr leckeres Tiramisu. Einziger Kritikpunkt: Etwas zu viele Kellner.

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Beim Einchecken hat uns die Dame am Empfang von ihrem wunderbarem Frühstück vorgeschwärmt. Auf den ersten Blick sieht es genauso aus, wie all die anderen. Auf den zweiten auch. Also wird es wieder nichts mit einem vernünftigen Frühstück.

Nach einem ausgiebigen Frühstück in dem gut klimatisierten Mitropa-Wartesaal brechen wir nach Twin Falls auf. Das Beste am Frühstück ist der ungenießbare fettfreie Joghurt und der zuckerfreie Honig.

Heute drehen wir die Reihenfolge mal um: Weil der Trailhead für unsere erste Wanderung nur 900 m von unserem Hotel entfernt ist, werden wir nach einem schnellen Frühstück erst wandern und dann weiterfahren. Es geht zum Mirror Lake, den wir so früh wie möglich besuchen wollen, damit es noch eine Spiegelung im Wasser gibt.

Das Bett in der Cabin war leider nicht so prickelnd. Es ist sehr schmal, dafür genauso hoch wie breit und sehr weich. Wir haben uns immer in der Mitte des Bettes getroffen. Ich habe die ganze Nacht auf der äußeren Kante geschlafen. Zum Glück hat mein Rücken durchgehalten.

Heute gibt es wieder das gleiche Frühstück wie gestern. Mit uns am Tisch sitzen, wie soll es auch anders sein, Urlauber aus Deutschland. Wir unterhalten uns etwas über den Mount Rainier und die anderen Sehenswürdigkeiten an der Westküste.

Wie immer stehen wir um 6:00 Uhr auf und machen uns frühstücksfein. Heute gibt es Frühstück in der Bakery des Hotels. Wir sind gespannt, ob es hier etwas besser ist. Beim Verlassen der Cabin sieht das Wetter nicht so prickelnd aus. Mal sehen, was der Tag bringt.

Pünklich um 7:00 Uhr stehen wir in der Lobby und wollen im Restaurant frühstücken. Das Frühstück wollte Jeannette nicht mitbuchen, da es etwas teuer war. Jetzt haben wir beschlossen doch hier zu frühstücken. Am Restaurant warten bereits gefühlt alle Hotelgäste darauf, dass das Restaurant öffnet. Wir stehen natürlich ganz hinten. Bei der Geschwindigkeit, wie die Gäste zum Frühstück plaziert werden, stehen wir in einer Stunde immer noch in der Schlange.

Um 6:00 Uhr ist für uns die Nacht zu Ende. Obwohl Jeannette gelesen hat (schwedische Wissenschaftler behaupten), dass es keinen Jetlag gibt, leiden wir trotzdem ein bischen unter einer Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus.

Wir haben beide, trotz der Aufregung, gut geschlafen. Pünktlich um 8:00 Uhr steht unsere liebe Nachbarin mit dem Schneemensch bereit und fährt uns zum Flughafen.

Nachtrag zum gestrigen Abend: Das Geburtstagsessen auf der Terrasse vom Hotel Forum war sehr lecker. Auf die Vorspeisen haben wir direkt verzichtet, haben mit einem Chateaubriand für zwei Personen begonnen. Zum Abschluss gab es ein sehr leckeres Tiramisu. Einziger Kritikpunkt: Etwas zu viele Kellner.