Reise  •  Wandern | GPS  •  Wasserfall  •  Mount Rainier

Wie immer stehen wir um 6:00 Uhr auf und machen uns frühstücksfein. Heute gibt es Frühstück in der Bakery des Hotels. Wir sind gespannt, ob es hier etwas besser ist. Beim Verlassen der Cabin sieht das Wetter nicht so prickelnd aus. Mal sehen, was der Tag bringt.

In den Auslagen liegen leckere Süßspeisen, auf dem Frühstücksbuffet leider nur Bagels und Toast. Immerhin gibt es Rührei (in der Pfanne zubereitet), tote Würstchen, gefüllte Nudeln und gebratenes Gemüse.

Während unseres Frühstücks kommt noch, frisch aus dem Ofen, Kirschkuchen auf den Tisch. So halb warm schmeckt er wunderbar. Dabei erzählt uns die Besitzerin, dass das Wetter heute wundervoll werden soll.

Mount Rainier | Mount Rainier

Nach dem Frühstück geht es direkt zum Mount Rainier NP. Am Parkeingang zeigen wir unseren Pass vor, bekommen einen Parkplan ausgehändigt und können dann weiterfahren. Wir fahren zum Henry Jackson Visitor Center, hier wollen wir zum Panorama Point laufen. Wir bekommen gerade noch einen Parkplatz. Trotz der frühen Zeit ist das Visitor Center schon sehr gut besucht.

Mount Rainier | Visitor Center

Das Wetter ist genauso wundervoll geworden, wie uns versprochen wurde. Also die Wanderschuhe an und los zum Panorama-Point.

Heute sind wir leider etwas schlecht vorbereitet, wir dachten es ist nur eine kurze Wanderung. Insgesamt dauert sie aber über drei Stunden und hat 500 Höhenmeter. Wenn wir besser vorbereitet gewesen wären, hätten wir mehr Wasser mitgenommen. Trotzdem ist die Wanderung wunderbar, unterwegs treffen wir einen Ranger, der uns einen Teil des Weges begleitet. Dabei erzählt er uns viel über die Umgebung, welche Berge wir sehen und gibt uns den Tip, für den Rückweg einen kleinen Umweg zu machen. Dieser läuft sich einfach besser. Mit soviel Wissen ausgestattet verabschieden wir uns und laufen den Rest des Weges alleine.

Auf dem Weg treffen wir noch einige Murmeltiere.

Mount Rainier | Murmeltier

Am Panorama-Point ist es nicht sehr voll (anders als erwartet) und der Ausblick ist atemberaubend.

Mount Rainier | Blick vom Panorama Point

Nach kurz nach dem Panorama-Point laufen wir an einem Gletscher vorbei. Hier haben wir die Möglichkeit uns etwas abzukühlen, in der Sonne ist dann auf Dauer doch recht warm.

Mount Rainier | Jeannette kühlt sich am Gletscher ab.

Auf dem Rückweg kommt uns ein anderer Ranger entgegen und berichtet von einer Bärensichtung. Wir laufen weiter und sehen den Bären, leider schon relativ weit entfernt.

Nach der Wanderung fahren wir als erstes zu den Myrtle Falls. Leider gibt es hier keinen richtigen Fotopoint.

Mount Rainier | Myrtle Falls

Der nächste Halt ist der Reflection Lake. Hier spiegelt sich bei Windstille der Mount Rainier im Wasser. Leider geht heute ein leichter Wind, so dass ich nur den Berg und den See, aber leider ohne Spiegelung, fotografieren kann. Alles Gute ist leider nie beieinander.

Mount Rainier | Reflection Lake

Der nächste Halt ist der Grove of the Patriarches Trail. Hier wachsen Douglas firs (Gewöhnliche Douglasie), western red cedars (Riesen-Lebensbaum) und western hemlocks (Westamerikanische Hemlocktanne). Einige der Douglasieen sind bis zu 1000 Jahre alt, 4 Meter im Durchmesser und 90 Meter hoch. Die Hemlocktanne kommt «nur» auf 60 Meter höhe. Hier stehen wirklich die Riesen.

Am Ohanapecosh River hält Jeannette noch ihre Beine ins Wasser. Nach den ganzen Wanderungen an diesem Tag, können die Füße die Abkühlung gut gebrauchen.

Mount Rainier | Jeannette badet ihre Füße im Ohanapecosh River

Am nächsten Stop, den Narada Falls mache ich nur kurz einige Fotos, bevor es zum nächsten Stop geht.

Mount Rainier | Narada Falls

Auch an der Christine Falls Bridge werden nur einige Fotos gemacht. Damit ist unser Programm am Mount Rainier abgeschlossen und wir fahren zurück zum Hotel.

Mount Rainier | Christine Falls Bridge

Am Vortag haben wir in Elbe ein Street-Food-Restaurant gesehen. Da es sehr gut besucht war, wollen wir heute hier Burger essen. Also nach der Dusche nochmals das Pferd gesattelt und nach Elbe zu Scaleburgers gefahren. Wir essen jeder einen Burger und Onionfrites. Dazu gibt es stilecht eine Cola.

So gestärkt fallen wir nach der Rückfahrt direkt ins Bett. Morgen geht es zum Mount St. Helens.

Höhenprofil

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Wie immer stehen wir um 6:00 Uhr auf und machen uns frühstücksfein. Heute gibt es Frühstück in der Bakery des Hotels. Wir sind gespannt, ob es hier etwas besser ist. Beim Verlassen der Cabin sieht das Wetter nicht so prickelnd aus. Mal sehen, was der Tag bringt.

In den Auslagen liegen leckere Süßspeisen, auf dem Frühstücksbuffet leider nur Bagels und Toast. Immerhin gibt es Rührei (in der Pfanne zubereitet), tote Würstchen, gefüllte Nudeln und gebratenes Gemüse.

Während unseres Frühstücks kommt noch, frisch aus dem Ofen, Kirschkuchen auf den Tisch. So halb warm schmeckt er wunderbar. Dabei erzählt uns die Besitzerin, dass das Wetter heute wundervoll werden soll.

Mount Rainier | Mount Rainier

Nach dem Frühstück geht es direkt zum Mount Rainier NP. Am Parkeingang zeigen wir unseren Pass vor, bekommen einen Parkplan ausgehändigt und können dann weiterfahren. Wir fahren zum Henry Jackson Visitor Center, hier wollen wir zum Panorama Point laufen. Wir bekommen gerade noch einen Parkplatz. Trotz der frühen Zeit ist das Visitor Center schon sehr gut besucht.

Mount Rainier | Visitor Center

Das Wetter ist genauso wundervoll geworden, wie uns versprochen wurde. Also die Wanderschuhe an und los zum Panorama-Point.

Heute sind wir leider etwas schlecht vorbereitet, wir dachten es ist nur eine kurze Wanderung. Insgesamt dauert sie aber über drei Stunden und hat 500 Höhenmeter. Wenn wir besser vorbereitet gewesen wären, hätten wir mehr Wasser mitgenommen. Trotzdem ist die Wanderung wunderbar, unterwegs treffen wir einen Ranger, der uns einen Teil des Weges begleitet. Dabei erzählt er uns viel über die Umgebung, welche Berge wir sehen und gibt uns den Tip, für den Rückweg einen kleinen Umweg zu machen. Dieser läuft sich einfach besser. Mit soviel Wissen ausgestattet verabschieden wir uns und laufen den Rest des Weges alleine.

Auf dem Weg treffen wir noch einige Murmeltiere.

Mount Rainier | Murmeltier

Am Panorama-Point ist es nicht sehr voll (anders als erwartet) und der Ausblick ist atemberaubend.

Mount Rainier | Blick vom Panorama Point

Nach kurz nach dem Panorama-Point laufen wir an einem Gletscher vorbei. Hier haben wir die Möglichkeit uns etwas abzukühlen, in der Sonne ist dann auf Dauer doch recht warm.

Mount Rainier | Jeannette kühlt sich am Gletscher ab.

Auf dem Rückweg kommt uns ein anderer Ranger entgegen und berichtet von einer Bärensichtung. Wir laufen weiter und sehen den Bären, leider schon relativ weit entfernt.

Nach der Wanderung fahren wir als erstes zu den Myrtle Falls. Leider gibt es hier keinen richtigen Fotopoint.

Mount Rainier | Myrtle Falls

Der nächste Halt ist der Reflection Lake. Hier spiegelt sich bei Windstille der Mount Rainier im Wasser. Leider geht heute ein leichter Wind, so dass ich nur den Berg und den See, aber leider ohne Spiegelung, fotografieren kann. Alles Gute ist leider nie beieinander.

Mount Rainier | Reflection Lake

Der nächste Halt ist der Grove of the Patriarches Trail. Hier wachsen Douglas firs (Gewöhnliche Douglasie), western red cedars (Riesen-Lebensbaum) und western hemlocks (Westamerikanische Hemlocktanne). Einige der Douglasieen sind bis zu 1000 Jahre alt, 4 Meter im Durchmesser und 90 Meter hoch. Die Hemlocktanne kommt «nur» auf 60 Meter höhe. Hier stehen wirklich die Riesen.

Am Ohanapecosh River hält Jeannette noch ihre Beine ins Wasser. Nach den ganzen Wanderungen an diesem Tag, können die Füße die Abkühlung gut gebrauchen.

Mount Rainier | Jeannette badet ihre Füße im Ohanapecosh River

Am nächsten Stop, den Narada Falls mache ich nur kurz einige Fotos, bevor es zum nächsten Stop geht.

Mount Rainier | Narada Falls

Auch an der Christine Falls Bridge werden nur einige Fotos gemacht. Damit ist unser Programm am Mount Rainier abgeschlossen und wir fahren zurück zum Hotel.

Mount Rainier | Christine Falls Bridge

Am Vortag haben wir in Elbe ein Street-Food-Restaurant gesehen. Da es sehr gut besucht war, wollen wir heute hier Burger essen. Also nach der Dusche nochmals das Pferd gesattelt und nach Elbe zu Scaleburgers gefahren. Wir essen jeder einen Burger und Onionfrites. Dazu gibt es stilecht eine Cola.

So gestärkt fallen wir nach der Rückfahrt direkt ins Bett. Morgen geht es zum Mount St. Helens.

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