Reise | Seattle  •  Mount Rainier  •  MoPop  •  Space Needle

Heute geht es zurück nach Seattle, unserer letzten Station dieser Reise. Doch zuerst gehen wir in den kleinen Frühstücksraum. Da dieser nur vier Tische hat, sitzen wir mit dem Ehepaar vom Vorabend am Tisch und quatschen noch ein bischen.

Nach Seattle sind es ca. drei Stunden, wir fahren nicht über den Freeway 7 und 5 sondern über den Highway 410 und 169. Hier vorwöhnt und verabschiedet uns Mount Rainier nochmals mit einer schönen Ansicht.

Ashford | Mount Rainier

Unser Hotel finden wir im zweiten Anlauf. Da es in Seattle nur so von Einbahnstraßen wimmelt, ist es nicht ganz einfach zum Hotel zu kommen. Haben es aber trotzdem geschafft. Wie immer sind wir etwas früh dran und unser Zimmer ist noch nicht fertig. Wir bekommen aber wenigstens schon die Einfahrtskarte für die Tiefgarage, so dass wir das Pferdchen abstellen können.

Schatzi hat wieder sehr gut gebucht. Das Hotel ist direkt neben der Space Needle. Also laufen wir die 50 Meter zur Space Needle. Direkt nebenan ist das MoPop (Museum of Pop Culture).

Seattle | Space Needle & MoPop

Hier wollen wir unbedingt rein. Also auf zum Ticketschalter. Hier sehen wir, dass es einen Seattle City Pass gibt. Mit diesem Pass können fünf Attraktionen für $99 besichtigt werden. Darunter sind die Space Needle, das MoPop und eine Schifffahrt im Hafen von Seattle. Also kurz überlegt, klar mit dem Pass können wir eine Menge Geld sparen. Also zweimal den Pass erstanden. Für die Space Needle sind im Pass sogar zwei Besuche an einem Tag vorgesehen: Am Tage und Abends. Nur kurz überlegt und wir beginnen mit der Spave Needle. Heute soll das Wettere nämlich auf jeden Fall noch gut sein.

Seattle | Space Needle

Passcoupon in ein Ticket zu tauschen geht an einem Automaten ohne dass frau sich anstellen muss und schon geht sie los, die wilde Fahrt auf den 184 Meter hohen Aussichtsturm.

Von hier oben haben wir einen wunderbaren Blick auf Seattle. Es gibt zwei Bereiche: Einmal den normalen Ausblick und eine Etage tiefer die Glasböden, wo der Blick direkt in die Tiefe geht.

Space Needle | Blick auf Seattle
Space Needle | Blick in die Tiefe

Auf jeden Fall wollen wir zum Sonnenuntergang noch einmal hochfahren. Jetzt aber abwärts, direkt zum MoPop.

Im Space Needle Shop erstehe ich noch ein T-Shirt zusammen mit einem Basecap. Wieder Geld gespart.

Dank des City Passes geht auch hier der Eintritt rasend schnell. Als erstes besuchen wir den Bereich Fantasy: Worlds of Myth and Magic. Hier dreht sich alles um Fantasy, vom Zauberer von Oz bis zu Harry Potter.

MoPop | Jeannette erstellt sich einen Charakter

Jetzt gehen wir zu dem Bereich Science Fiction. Alles über die bekannten und unbekannten Science Fiction Filme. Tolle Requisiten, viel zum Anfassen.

MoPop | Roboter Gort

Weiter geht es zur Guitar Gallery. Hier sind ca. 20 Gitarren von berühmten Musikern ausgestellt. Im Eingangsbereich befindet sich ein Kunstwerk aus Gitarren.

MoPop | Gitarrenturm

Wir schlendern noch durch die anderen Bereiche und besuchen natürlich noch den Musemsshop, kaufen diesmal allerdings nichts.

Eigentlich wollte uns das Hotel eine SMS senden, wenn unser Zimmer fertig ist. Wir gehen trotzdem vorbei und siehe da, Zimmer fertig (der Service mit der SMS, naja evtl. hat die Technik versagt). Zimmer ist im sechsten Floor, also fünfter Stock, und die Fenster direkt zur Space Needle. Also ein Super-Ausblick. Eine kleine Küche haben wir auch.

Da es noch nicht richtig dunkel ist, laufen wir noch die 1.2 Meilen zum Pike Place Market. Wir kommen etwas spät an, so dass einige Stände bereits geschlossen haben. Ansonsten, wer die Markthallen in Berlin oder am Mittelmeer kennt, entdeckt hier auch nichts Neues. Ist halt ein Problem, in der Großstadt zu leben. Die meisten Sachen in anderen Städten sind dann nicht mehr sooo spannend. Ist aber trotzdem schön anzusehen.

Seattle | Pike Place Market

Wir überlegen mit der Monorail zurück zu fahren, entschließen uns aber zu laufen. So weit ist es ja nicht. Inzwischen kommt der kleine Hunger. Eigentlich wollten wir ja am Markt essen, fast alle Stände waren aber bereits geschlossen oder im Abbau begriffen. Also noch schnell in einem Supermarkt Nudeln, Sauce und Brot gekauft. Dann «kochen» wir uns halt unser Essen selber.

Die Sauce schmeckt wie die von Mirácoli füher geschmeckt hat. Welch eine Erinnerung.

Jetzt aber schnell auf den Turm und den Sonnenuntergang bewundern. Am heutigen Tag zu gehen war ein weise Entscheidung. Auch jetzt ist es nicht voll und wir können mit dem ersten freien Fahrstuhl hoch fahren. Am Wochenende wird es bestimmt entsprechend voll sein. Einige Bilder vom Sonnenuntergang machen und wir verlassen den Aussichtsturm wieder. Unser Hotel hat eine Dachterrasse ohne Bewirtschaftung. Das heißt, alles selber mitbringen.

Space Needle | Sonnenuntergang
Space Needle | Sonnenuntergang

Vom Einkauf haben wir eine Flasche Wein mitgebracht. Die trinken wir auf der Dachterrasse mit Blick auf die Space Needle.

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Heute geht es zurück nach Seattle, unserer letzten Station dieser Reise. Doch zuerst gehen wir in den kleinen Frühstücksraum. Da dieser nur vier Tische hat, sitzen wir mit dem Ehepaar vom Vorabend am Tisch und quatschen noch ein bischen.

Nach Seattle sind es ca. drei Stunden, wir fahren nicht über den Freeway 7 und 5 sondern über den Highway 410 und 169. Hier vorwöhnt und verabschiedet uns Mount Rainier nochmals mit einer schönen Ansicht.

Ashford | Mount Rainier

Unser Hotel finden wir im zweiten Anlauf. Da es in Seattle nur so von Einbahnstraßen wimmelt, ist es nicht ganz einfach zum Hotel zu kommen. Haben es aber trotzdem geschafft. Wie immer sind wir etwas früh dran und unser Zimmer ist noch nicht fertig. Wir bekommen aber wenigstens schon die Einfahrtskarte für die Tiefgarage, so dass wir das Pferdchen abstellen können.

Schatzi hat wieder sehr gut gebucht. Das Hotel ist direkt neben der Space Needle. Also laufen wir die 50 Meter zur Space Needle. Direkt nebenan ist das MoPop (Museum of Pop Culture).

Seattle | Space Needle & MoPop

Hier wollen wir unbedingt rein. Also auf zum Ticketschalter. Hier sehen wir, dass es einen Seattle City Pass gibt. Mit diesem Pass können fünf Attraktionen für $99 besichtigt werden. Darunter sind die Space Needle, das MoPop und eine Schifffahrt im Hafen von Seattle. Also kurz überlegt, klar mit dem Pass können wir eine Menge Geld sparen. Also zweimal den Pass erstanden. Für die Space Needle sind im Pass sogar zwei Besuche an einem Tag vorgesehen: Am Tage und Abends. Nur kurz überlegt und wir beginnen mit der Spave Needle. Heute soll das Wettere nämlich auf jeden Fall noch gut sein.

Seattle | Space Needle

Passcoupon in ein Ticket zu tauschen geht an einem Automaten ohne dass frau sich anstellen muss und schon geht sie los, die wilde Fahrt auf den 184 Meter hohen Aussichtsturm.

Von hier oben haben wir einen wunderbaren Blick auf Seattle. Es gibt zwei Bereiche: Einmal den normalen Ausblick und eine Etage tiefer die Glasböden, wo der Blick direkt in die Tiefe geht.

Space Needle | Blick auf Seattle
Space Needle | Blick in die Tiefe

Auf jeden Fall wollen wir zum Sonnenuntergang noch einmal hochfahren. Jetzt aber abwärts, direkt zum MoPop.

Im Space Needle Shop erstehe ich noch ein T-Shirt zusammen mit einem Basecap. Wieder Geld gespart.

Dank des City Passes geht auch hier der Eintritt rasend schnell. Als erstes besuchen wir den Bereich Fantasy: Worlds of Myth and Magic. Hier dreht sich alles um Fantasy, vom Zauberer von Oz bis zu Harry Potter.

MoPop | Jeannette erstellt sich einen Charakter

Jetzt gehen wir zu dem Bereich Science Fiction. Alles über die bekannten und unbekannten Science Fiction Filme. Tolle Requisiten, viel zum Anfassen.

MoPop | Roboter Gort

Weiter geht es zur Guitar Gallery. Hier sind ca. 20 Gitarren von berühmten Musikern ausgestellt. Im Eingangsbereich befindet sich ein Kunstwerk aus Gitarren.

MoPop | Gitarrenturm

Wir schlendern noch durch die anderen Bereiche und besuchen natürlich noch den Musemsshop, kaufen diesmal allerdings nichts.

Eigentlich wollte uns das Hotel eine SMS senden, wenn unser Zimmer fertig ist. Wir gehen trotzdem vorbei und siehe da, Zimmer fertig (der Service mit der SMS, naja evtl. hat die Technik versagt). Zimmer ist im sechsten Floor, also fünfter Stock, und die Fenster direkt zur Space Needle. Also ein Super-Ausblick. Eine kleine Küche haben wir auch.

Da es noch nicht richtig dunkel ist, laufen wir noch die 1.2 Meilen zum Pike Place Market. Wir kommen etwas spät an, so dass einige Stände bereits geschlossen haben. Ansonsten, wer die Markthallen in Berlin oder am Mittelmeer kennt, entdeckt hier auch nichts Neues. Ist halt ein Problem, in der Großstadt zu leben. Die meisten Sachen in anderen Städten sind dann nicht mehr sooo spannend. Ist aber trotzdem schön anzusehen.

Seattle | Pike Place Market

Wir überlegen mit der Monorail zurück zu fahren, entschließen uns aber zu laufen. So weit ist es ja nicht. Inzwischen kommt der kleine Hunger. Eigentlich wollten wir ja am Markt essen, fast alle Stände waren aber bereits geschlossen oder im Abbau begriffen. Also noch schnell in einem Supermarkt Nudeln, Sauce und Brot gekauft. Dann «kochen» wir uns halt unser Essen selber.

Die Sauce schmeckt wie die von Mirácoli füher geschmeckt hat. Welch eine Erinnerung.

Jetzt aber schnell auf den Turm und den Sonnenuntergang bewundern. Am heutigen Tag zu gehen war ein weise Entscheidung. Auch jetzt ist es nicht voll und wir können mit dem ersten freien Fahrstuhl hoch fahren. Am Wochenende wird es bestimmt entsprechend voll sein. Einige Bilder vom Sonnenuntergang machen und wir verlassen den Aussichtsturm wieder. Unser Hotel hat eine Dachterrasse ohne Bewirtschaftung. Das heißt, alles selber mitbringen.

Space Needle | Sonnenuntergang
Space Needle | Sonnenuntergang

Vom Einkauf haben wir eine Flasche Wein mitgebracht. Die trinken wir auf der Dachterrasse mit Blick auf die Space Needle.