Reise  •  Wandern | Teton NP  •  Jenny Lake  •  Nationalpark  •  GPS

Auch diesmal wurde uns ein ganz tolles Frühstück versprochen. Allerdings hält das Frühstück dem Versprechen auch nicht stand. Naja, ist ja für die nächsten sechs Tage das letzte Hotelfrühstück. Im Grand Teton Nationalpark & Yellowstone Nationalpark sind wir Selbstverpfleger. Eventuell gibt es ja dann nach dem Yellowstone NP vernünftiges Frühstück.

Wir fahren direkt zum Grand Teton Nationalpark. Es sind ca. 100 Meilen und die Fahrt dauert etwas über zwei Stunden. Wir werden also ziemlich früh ankommen, allerdings sind an den Wochenenden die Nationalparks immer sehr voll.

Bei der Fahrt durch den Ort Jackson, dieser grenzt direkt an den Park, entdecken wir einen Supermarkt für unseren Einkauf. Wir halten aber zuerst am Visitor Center vor dem Park. Hier holen wir uns einen Parkplan und lassen uns überzeugen, ein Bärenabwehrspray zu erwerben. Sowohl der Teton als auch der Yellowstone sind Bärenland. Nach einer Einweisung in die Handhabung dürfen wir das Spray kaufen.

Noch kurz an einem kleinen Supermarkt gehalten, wir brauchen noch Brot für unser traditionelles Picknick. Die Auswahl ist sehr überschaubar, wir nehmen ein weiches, geschnittenes Brot für $8 mit. Nicht gerade Werbewochen, aber zum Frühstück brauchen wir ja auch Brot und dieses lässt sich bestimmt gut Toasten, falls im Zimmer ein Toaster ist.

Jetzt geht es zum Visitorcenter am Jenny Lake. Hier befindet sich auch der Eingang. Dank unserer Nationalparkkarte sparen wir wieder $35.

Teton NP | Eingang zum Grand Teton Nationalpark

Nach kurzer Suche finden wir einen Parkplatz. Wir machen eine kurze Wanderung zum Jenny Lake. Hier entdecken wir eine Fähre, die zum Hidden Fall fährt. Eventuell fahren wir morgen dann mit dem Boot dorthin.

Auf dem Rundweg entdecken wir ein Tafel mit einer Bärenklaue in Originalgrösse. Zum Vergleich legt Jeannette ihre Hand daneben. Außerdem wird auch hier darauf hingewiesen, dass mit den Bären nicht zu spaßen ist.

Teton NP | Bear Paw & Jeannette’s Hand

Noch schnell einige Bilder am Lake gemacht, bevor es weiter geht.

Teton NP | Jenny Lake

Wir wollen jetzt alle Punke auf der Karte abfahren. Erstens ist es noch ziemlich früh am Tage, zweitens steht die Sonne noch sehr günstig zum Fotografieren.

Der erste Halt auf der Teton Park Rd ist der Mt Moran Turnout. Hier finden wir sofort einen Parkplatz, alle Besucher sind ja am Jenny Lake Visitor Center.

Teton NP | Mount Moran

Bei der Fahrt mache ich noch einige Fotos mit einer anderen Perspektive.

Teton NP | Blick in den Rückspiegel

Da uns der kleine Hunger überkommt, halten wir an der Jenny Lake Picknick Area. Wir haben Glück und direkt am Picknick-Platz fährt ein Auto raus. So muss es sein. Ein Tisch im Schatten ist auch noch frei, so dass wir ganz entspannt essen können.

Der nächste Stop ist die Chapel of the Scared Heart. Hier gibt es fast keine Besucher, so dass ich ein Foto ohne Menschen machen kann. Was Jeannette sofort auffällt: Mitten im Nirgendwo ist die Kirche natürlich mit Teppich ausgelegt.

Teton NP | Chapel of the Scared Heart

Der letzte Halt auf der Park Road ist der Jackson Lake Dam. Auch hier ist Parken kein Problem. Scheinbar fährt kein Besucher am Wochenende so weit.

Teton NP | Jackson Lake Dam

Zum Hotel fahren wir auf dem Highway 191, der parallel zur Park Road, allerdings außerhalb des Parks, verläuft. Hier halten wir an der Elk Ranch Flats. Hier wieder ein bisschen Bildungsreise:

Die Pferde die hier stehen gehören jetzt einer Stiftung. Um 1911 standen hier 2000 Rinder, die dem Rinderkönig von Wyoming gehörten. 1928 musste der «König» sein Land wegen eines landwirtschaftlichen Konjunkturtiefs verkaufen. Die Stiftung, die das Land erworben hat, hat eine Sondergenehmigung um die Pferde auf dem Parkgelände zu halten.

Teton NP | Elk Ranche Flats

Einen weiteren Halt legen wir am Ansel Adams Point ein. Hier entstand eine berühmte Fotografie des Parks.

Teton NP | Adam Ansel Point

Im Hotel laden wir sämtliches Gepäck aus, und fahren zum Supermarkt, den wir am Ortseingang gesehen haben. In der historischen Altstadt wird zufällig ein Parkplatz frei. Glück gehabt. Wir laufen etwas herum, bewundern die alten Häuser und die vielen Touristenshops. An einem Elch-Geweih-Bogen mache ich noch ein Touristenfoto von Jeannette.

Jackson | Jeannette vor einem Elch-Geweih-Bogen

Was wir dann im Supermarkt zum Abendessen für die nächsten zwei Tage gekauft haben, schreibe ich hier nicht. Auch auf Nachfrage werde ich keine Aussage treffen. Nur soviel: Gesund geht anders.

Höhenprofil

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Auch diesmal wurde uns ein ganz tolles Frühstück versprochen. Allerdings hält das Frühstück dem Versprechen auch nicht stand. Naja, ist ja für die nächsten sechs Tage das letzte Hotelfrühstück. Im Grand Teton Nationalpark & Yellowstone Nationalpark sind wir Selbstverpfleger. Eventuell gibt es ja dann nach dem Yellowstone NP vernünftiges Frühstück.

Wir fahren direkt zum Grand Teton Nationalpark. Es sind ca. 100 Meilen und die Fahrt dauert etwas über zwei Stunden. Wir werden also ziemlich früh ankommen, allerdings sind an den Wochenenden die Nationalparks immer sehr voll.

Bei der Fahrt durch den Ort Jackson, dieser grenzt direkt an den Park, entdecken wir einen Supermarkt für unseren Einkauf. Wir halten aber zuerst am Visitor Center vor dem Park. Hier holen wir uns einen Parkplan und lassen uns überzeugen, ein Bärenabwehrspray zu erwerben. Sowohl der Teton als auch der Yellowstone sind Bärenland. Nach einer Einweisung in die Handhabung dürfen wir das Spray kaufen.

Noch kurz an einem kleinen Supermarkt gehalten, wir brauchen noch Brot für unser traditionelles Picknick. Die Auswahl ist sehr überschaubar, wir nehmen ein weiches, geschnittenes Brot für $8 mit. Nicht gerade Werbewochen, aber zum Frühstück brauchen wir ja auch Brot und dieses lässt sich bestimmt gut Toasten, falls im Zimmer ein Toaster ist.

Jetzt geht es zum Visitorcenter am Jenny Lake. Hier befindet sich auch der Eingang. Dank unserer Nationalparkkarte sparen wir wieder $35.

Teton NP | Eingang zum Grand Teton Nationalpark

Nach kurzer Suche finden wir einen Parkplatz. Wir machen eine kurze Wanderung zum Jenny Lake. Hier entdecken wir eine Fähre, die zum Hidden Fall fährt. Eventuell fahren wir morgen dann mit dem Boot dorthin.

Auf dem Rundweg entdecken wir ein Tafel mit einer Bärenklaue in Originalgrösse. Zum Vergleich legt Jeannette ihre Hand daneben. Außerdem wird auch hier darauf hingewiesen, dass mit den Bären nicht zu spaßen ist.

Teton NP | Bear Paw & Jeannette’s Hand

Noch schnell einige Bilder am Lake gemacht, bevor es weiter geht.

Teton NP | Jenny Lake

Wir wollen jetzt alle Punke auf der Karte abfahren. Erstens ist es noch ziemlich früh am Tage, zweitens steht die Sonne noch sehr günstig zum Fotografieren.

Der erste Halt auf der Teton Park Rd ist der Mt Moran Turnout. Hier finden wir sofort einen Parkplatz, alle Besucher sind ja am Jenny Lake Visitor Center.

Teton NP | Mount Moran

Bei der Fahrt mache ich noch einige Fotos mit einer anderen Perspektive.

Teton NP | Blick in den Rückspiegel

Da uns der kleine Hunger überkommt, halten wir an der Jenny Lake Picknick Area. Wir haben Glück und direkt am Picknick-Platz fährt ein Auto raus. So muss es sein. Ein Tisch im Schatten ist auch noch frei, so dass wir ganz entspannt essen können.

Der nächste Stop ist die Chapel of the Scared Heart. Hier gibt es fast keine Besucher, so dass ich ein Foto ohne Menschen machen kann. Was Jeannette sofort auffällt: Mitten im Nirgendwo ist die Kirche natürlich mit Teppich ausgelegt.

Teton NP | Chapel of the Scared Heart

Der letzte Halt auf der Park Road ist der Jackson Lake Dam. Auch hier ist Parken kein Problem. Scheinbar fährt kein Besucher am Wochenende so weit.

Teton NP | Jackson Lake Dam

Zum Hotel fahren wir auf dem Highway 191, der parallel zur Park Road, allerdings außerhalb des Parks, verläuft. Hier halten wir an der Elk Ranch Flats. Hier wieder ein bisschen Bildungsreise:

Die Pferde die hier stehen gehören jetzt einer Stiftung. Um 1911 standen hier 2000 Rinder, die dem Rinderkönig von Wyoming gehörten. 1928 musste der «König» sein Land wegen eines landwirtschaftlichen Konjunkturtiefs verkaufen. Die Stiftung, die das Land erworben hat, hat eine Sondergenehmigung um die Pferde auf dem Parkgelände zu halten.

Teton NP | Elk Ranche Flats

Einen weiteren Halt legen wir am Ansel Adams Point ein. Hier entstand eine berühmte Fotografie des Parks.

Teton NP | Adam Ansel Point

Im Hotel laden wir sämtliches Gepäck aus, und fahren zum Supermarkt, den wir am Ortseingang gesehen haben. In der historischen Altstadt wird zufällig ein Parkplatz frei. Glück gehabt. Wir laufen etwas herum, bewundern die alten Häuser und die vielen Touristenshops. An einem Elch-Geweih-Bogen mache ich noch ein Touristenfoto von Jeannette.

Jackson | Jeannette vor einem Elch-Geweih-Bogen

Was wir dann im Supermarkt zum Abendessen für die nächsten zwei Tage gekauft haben, schreibe ich hier nicht. Auch auf Nachfrage werde ich keine Aussage treffen. Nur soviel: Gesund geht anders.

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