Reise | USA Ostküste  •  Boston  •  Concord

Gestern haben wir Boston abgelaufen und unsere Pferde konnten sich erholen. Heute wollen wir sie anspannen und die Umgebung unsicher machen. Wir wollen nach Concord und Lexington fahren. Also Pferde gesattelt und los geht es (Natürlich ohne Dach, das Wetter ist so, wie ich es mir für den Urlaub gewünscht habe: Sonne, blauer Himmel).

Auf dem Weg nach Concord halten wir bei Starbucks. Zum Frühstück nehme ich zwei Bagels mit Creamecheese, Schatzi nimmt Schokocroissant. Mutig wie wir sind, bestellen wir zum Trinken jeder einen Salted Caramel Moca. Schmeckt wirklich super, wenn man/frau sich von dem Gedanken verabschiedet, dass dies Kaffee ist.

Nach diesem ausgiebigen Mahl geht es zum Minute Man National Historical Park. Zuerst besichtigen wir die Old North Bridge. Hier standen sich 1775 ca. 400 Minutenmen und 95 Britische Soldaten gegenüber. Es fand dann das zweite Gefecht im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg statt. Als ich die Brücke fotografiere, zeigt mir ein Ranger eine besseren, etwas versteckten Platz zum Fotografieren. Diese Ranger sind auch für alles gut.

Concord | Minuteman National Historical Park / Old North Bridge

Auf dieser Seite der Brücke steht die Minutemen Statue. Sie zeigt Captain Isaac Davis, der zusammen mit Abner Hosmer bei dem Gefecht getötet wurde.

Gleich hinter der Brücke befindet sich ein Obelisk. Dieser wurde 1836 durch die Bewohner von Concord errichtet, da zu dieser Zeit keine Brücke vorhanden war.

Wie immer geht es auch hier ins Visitor Center. Wir bekommen eine Karte vom gesamten National Park und halten einen sehr netten Plausch mit einem Range im Visitor Center. Nebenbei erzählt er uns, dass seine Mutter aus Deutschland stammt.

Mit dem neuen Kartenmaterial ausgestattet, fahren wir alle historischen Punkte im Park ab. Natürlich wird wieder alles von mir fotografisch festgehalten. An einem Stop mache ich noch ein Foto von unserem neuen Pferd.

Concord | Jeannatte vor dem neuen Pferdchen

Jetzt geht es weiter nach Lexington. Hier trinken wir erst einmal einen Kaffee und lassen uns von der Kassenfee die Vorteile der Starbucks-Card erklären. Sind schnell überzeugt und nehmen eine. Auch hier laufen/fahren wir alle Sehenswürdigkeiten ab.

Lexington Common | John Parker, Captain der Minute Men

In Lexington beschließen wir, zum Outdoorhändler unseres Vertrauens, REI, zu fahren. Wir haben auf den letzten Einkauf im letzten Jahr für unsere Tracker eine satte Gutschrift von $45 erhalten. Die heißt es jetzt an die Frau/Mann zu bringen. Der Mann gewinnt diesmal. Ich kaufe ein neues Schaf-Shirt. Wanderschuhe in meiner Größe gibt es allerdings nicht. Könnten sie bestellen.

Jetzt wollen wir noch nach Quincy an den Strand fahren. Bis zur Autobahnauffahrt geht die Fahrt flott vonstatten. Ab da brauchen wir für die 10 Meilen zum Strand über eine Stunde. Furchtbar. Genauso schlimm wie in San Francisco oder Los Angeles. Zu Fuß würden wir nicht länger brauchen. Am „Strand“ dann die Enttäuschung: Kein Strand, nur Steilküste. Setzen uns auf eine Mauer und halten unser tägliches Picknick ab. Als Belohnung dauert die Fahrt zum Hotel genauso lange. Im Hotel angekommen laufen wir noch zum Supermarkt, um einige Besorgungen zu machen.

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Gestern haben wir Boston abgelaufen und unsere Pferde konnten sich erholen. Heute wollen wir sie anspannen und die Umgebung unsicher machen. Wir wollen nach Concord und Lexington fahren. Also Pferde gesattelt und los geht es (Natürlich ohne Dach, das Wetter ist so, wie ich es mir für den Urlaub gewünscht habe: Sonne, blauer Himmel).

Auf dem Weg nach Concord halten wir bei Starbucks. Zum Frühstück nehme ich zwei Bagels mit Creamecheese, Schatzi nimmt Schokocroissant. Mutig wie wir sind, bestellen wir zum Trinken jeder einen Salted Caramel Moca. Schmeckt wirklich super, wenn man/frau sich von dem Gedanken verabschiedet, dass dies Kaffee ist.

Nach diesem ausgiebigen Mahl geht es zum Minute Man National Historical Park. Zuerst besichtigen wir die Old North Bridge. Hier standen sich 1775 ca. 400 Minutenmen und 95 Britische Soldaten gegenüber. Es fand dann das zweite Gefecht im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg statt. Als ich die Brücke fotografiere, zeigt mir ein Ranger eine besseren, etwas versteckten Platz zum Fotografieren. Diese Ranger sind auch für alles gut.

Concord | Minuteman National Historical Park / Old North Bridge

Auf dieser Seite der Brücke steht die Minutemen Statue. Sie zeigt Captain Isaac Davis, der zusammen mit Abner Hosmer bei dem Gefecht getötet wurde.

Gleich hinter der Brücke befindet sich ein Obelisk. Dieser wurde 1836 durch die Bewohner von Concord errichtet, da zu dieser Zeit keine Brücke vorhanden war.

Wie immer geht es auch hier ins Visitor Center. Wir bekommen eine Karte vom gesamten National Park und halten einen sehr netten Plausch mit einem Range im Visitor Center. Nebenbei erzählt er uns, dass seine Mutter aus Deutschland stammt.

Mit dem neuen Kartenmaterial ausgestattet, fahren wir alle historischen Punkte im Park ab. Natürlich wird wieder alles von mir fotografisch festgehalten. An einem Stop mache ich noch ein Foto von unserem neuen Pferd.

Concord | Jeannatte vor dem neuen Pferdchen

Jetzt geht es weiter nach Lexington. Hier trinken wir erst einmal einen Kaffee und lassen uns von der Kassenfee die Vorteile der Starbucks-Card erklären. Sind schnell überzeugt und nehmen eine. Auch hier laufen/fahren wir alle Sehenswürdigkeiten ab.

Lexington Common | John Parker, Captain der Minute Men

In Lexington beschließen wir, zum Outdoorhändler unseres Vertrauens, REI, zu fahren. Wir haben auf den letzten Einkauf im letzten Jahr für unsere Tracker eine satte Gutschrift von $45 erhalten. Die heißt es jetzt an die Frau/Mann zu bringen. Der Mann gewinnt diesmal. Ich kaufe ein neues Schaf-Shirt. Wanderschuhe in meiner Größe gibt es allerdings nicht. Könnten sie bestellen.

Jetzt wollen wir noch nach Quincy an den Strand fahren. Bis zur Autobahnauffahrt geht die Fahrt flott vonstatten. Ab da brauchen wir für die 10 Meilen zum Strand über eine Stunde. Furchtbar. Genauso schlimm wie in San Francisco oder Los Angeles. Zu Fuß würden wir nicht länger brauchen. Am „Strand“ dann die Enttäuschung: Kein Strand, nur Steilküste. Setzen uns auf eine Mauer und halten unser tägliches Picknick ab. Als Belohnung dauert die Fahrt zum Hotel genauso lange. Im Hotel angekommen laufen wir noch zum Supermarkt, um einige Besorgungen zu machen.