Zum Frühstück bekommen wir wieder ein Tisch am Fenster. Heute gibt es leider nicht allzuviel zu sehen. Es regnet und einige Berge müssen heute Nacht verlorengegangen sein. Wir nehmen wieder Avocado-Toast und noch weitere Leckereien.

Nach dem Frühstück kommt das Kofferpacken. Schatzi hat wie immer alles im Griff. Ich bestelle das Auto und den Koffertransport. Dieser erscheint keine zwei Minuten später vor unserem Hotelzimmer. Als wir zur Rezeption gehen, steht der Wagen schon vor der Tür. Beim Beladen des Autos muss ich aber beim Koffertetris helfen.

Der Wagenmeister gibt uns noch reichlich Getränke mit auf den Weg. Unser erster Stopp ist eine Tankstelle. Wir tanken für 1,585 €. Wir können uns kaum an die Zeiten erinnern, als das Benzin in Berlin einen ähnlichen Preis hatte.

Der nächste Stopp ist noch einmal kurz in Andorra la Vella. Schatzi braucht noch Haarspray. Da gefühlt jedes zweite Geschäft eine Parfümerie ist, findet sie schnell das Gesuchte. Nach 13 Minuten stehen wir vor dem Parkscheinautomaten und bekommen noch den 15 Minuten Tarif.

Jetzt geht es zurück nach Spanien. An der Grenze gibt es einen kleinen Rückstau, da Andorra und Spanien Grenzkontrollen machen.

Bis Martinet können wir offen fahren, dann fängt es wieder an zu regnen. Auf der Carretera de Toses, eine Straße die über die Berge führt, erinnern wir uns an die Fahrt von Sloweinien nach Italien. Der Regen ist nicht ganz so schlimm, die Sicht beträgt auf der Bergstraße aber nur 20 Meter.

Eigentlich wollten wir auf der Fahrt noch einen Kaffee trinken. Wir kommen auch an schönen Rastplätzen vorbei, aber im Regen an einem Tisch zu sitzen, finden wir jetzt nicht so spannend. Auch in den Dörfern ist kein Kaffee zu bekommen, da es alles Wintersportorte sind, alle Hotels sind noch geschlossen, auch die Restaurants und Kaffees im Ort.

Schließlich erreichen wir Ribes de Freser. Das Hotel finden wir auf Anhieb. Wir checken ein, das Zimmer ist bereits bezugsfertig. Wir laden die Koffer aus und gehen zum Zimmer. Das Hotel hat es heute leider sehr schwer bei uns. Es ist halt ein großer Kontrast zum letzten Zimmer. Es ist eigentlich ganz nett, auch sehr sauber aber doch recht klein und nicht ganz so schön. Wesentlich besser als das Hotel in Amerika. Wir sollten das mit den fünf Sterne lassen, das verwöhnt ;)

Der Regen hat inzwischen nachgelassen und wir laufen durch den Ort und suchen ein Café. Wir finden schließlich das El café de la Plaça, hier können wir auch noch draußen sitzen. Ich bestelle die Getränke und wir sitzen gemütlich unter einem Schirm, es fängt leicht an zu tröpfeln. Wir laufen weiter und finden eine Bäckerei. Hier holen wir uns ein Brot und Apfelplunder zum Nachtisch. Es fehlt jetzt nur noch der obligatorische Schinken. Den finden wir zwei Läden weiter. Damit ist unser Mittag gerettet.

Es geht zurück zum Hotel, ich hole die Kamera und wir laufen zum Castell de Sant Pere. Von der Burg ist leider nur noch wenig erhalten.

Ribes de Freser | Bahnhof der Zahnradbahn
Ribes de Freser | Bahnhof der Zahnradbahn

Ribes de Freser | Blick vom Castell de Sant Pere
Ribes de Freser | Blick vom Castell de Sant Pere

Ribes de Freser | Fluß El Freser
Ribes de Freser | Fluß El Freser

Ribes de Freser | Fluß El Freser - Dirk
Ribes de Freser | Fluß El Freser - Dirk

Wieder zurück zum Hotel. Der Ort ist nicht sehr groß. Ich hole aus dem Auto unsere Teller und sehe gegenüber dem Hotel eine Tapasbar, die nicht nach Mitropa-Wartesaal aussieht. Leider schließt sie um 17:00 Uhr. Wir beschließen, es heute umgekehrt zu machen. Mittag im Restaurant, abends Brot und Schinken.

Das Ambiente ist sehr schön, die Tapas sehr lecker. Wir beschließen, noch etwas durch das Dorf zu laufen. Allerdings sind mit der Burg die Sehenswürdigkeiten auch schon erschöpft. Als gehen wir noch einmal zur Bar und trinken einen Kaffee.

Jetzt zurück zum Hotel. Wir schreiben unseren Blog, essen das Brot mit Schinken. Morgen geht es dann mit der Zahnradbahn in das Vall de Núria. Das war der eigentliche Grund für diesen Zwischenhalt.

Zum Frühstück bekommen wir wieder ein Tisch am Fenster. Heute gibt es leider nicht allzuviel zu sehen. Es regnet und einige Berge müssen heute Nacht verlorengegangen sein. Wir nehmen wieder Avocado-Toast und noch weitere Leckereien.

Nach dem Frühstück kommt das Kofferpacken. Schatzi hat wie immer alles im Griff. Ich bestelle das Auto und den Koffertransport. Dieser erscheint keine zwei Minuten später vor unserem Hotelzimmer. Als wir zur Rezeption gehen, steht der Wagen schon vor der Tür. Beim Beladen des Autos muss ich aber beim Koffertetris helfen.

Der Wagenmeister gibt uns noch reichlich Getränke mit auf den Weg. Unser erster Stopp ist eine Tankstelle. Wir tanken für 1,585 €. Wir können uns kaum an die Zeiten erinnern, als das Benzin in Berlin einen ähnlichen Preis hatte.

Der nächste Stopp ist noch einmal kurz in Andorra la Vella. Schatzi braucht noch Haarspray. Da gefühlt jedes zweite Geschäft eine Parfümerie ist, findet sie schnell das Gesuchte. Nach 13 Minuten stehen wir vor dem Parkscheinautomaten und bekommen noch den 15 Minuten Tarif.

Jetzt geht es zurück nach Spanien. An der Grenze gibt es einen kleinen Rückstau, da Andorra und Spanien Grenzkontrollen machen.

Bis Martinet können wir offen fahren, dann fängt es wieder an zu regnen. Auf der Carretera de Toses, eine Straße die über die Berge führt, erinnern wir uns an die Fahrt von Sloweinien nach Italien. Der Regen ist nicht ganz so schlimm, die Sicht beträgt auf der Bergstraße aber nur 20 Meter.

Eigentlich wollten wir auf der Fahrt noch einen Kaffee trinken. Wir kommen auch an schönen Rastplätzen vorbei, aber im Regen an einem Tisch zu sitzen, finden wir jetzt nicht so spannend. Auch in den Dörfern ist kein Kaffee zu bekommen, da es alles Wintersportorte sind, alle Hotels sind noch geschlossen, auch die Restaurants und Kaffees im Ort.

Schließlich erreichen wir Ribes de Freser. Das Hotel finden wir auf Anhieb. Wir checken ein, das Zimmer ist bereits bezugsfertig. Wir laden die Koffer aus und gehen zum Zimmer. Das Hotel hat es heute leider sehr schwer bei uns. Es ist halt ein großer Kontrast zum letzten Zimmer. Es ist eigentlich ganz nett, auch sehr sauber aber doch recht klein und nicht ganz so schön. Wesentlich besser als das Hotel in Amerika. Wir sollten das mit den fünf Sterne lassen, das verwöhnt ;)

Der Regen hat inzwischen nachgelassen und wir laufen durch den Ort und suchen ein Café. Wir finden schließlich das El café de la Plaça, hier können wir auch noch draußen sitzen. Ich bestelle die Getränke und wir sitzen gemütlich unter einem Schirm, es fängt leicht an zu tröpfeln. Wir laufen weiter und finden eine Bäckerei. Hier holen wir uns ein Brot und Apfelplunder zum Nachtisch. Es fehlt jetzt nur noch der obligatorische Schinken. Den finden wir zwei Läden weiter. Damit ist unser Mittag gerettet.

Es geht zurück zum Hotel, ich hole die Kamera und wir laufen zum Castell de Sant Pere. Von der Burg ist leider nur noch wenig erhalten.

Ribes de Freser | Bahnhof der Zahnradbahn
Ribes de Freser | Bahnhof der Zahnradbahn

Ribes de Freser | Blick vom Castell de Sant Pere
Ribes de Freser | Blick vom Castell de Sant Pere

Ribes de Freser | Fluß El Freser
Ribes de Freser | Fluß El Freser

Ribes de Freser | Fluß El Freser - Dirk
Ribes de Freser | Fluß El Freser - Dirk

Wieder zurück zum Hotel. Der Ort ist nicht sehr groß. Ich hole aus dem Auto unsere Teller und sehe gegenüber dem Hotel eine Tapasbar, die nicht nach Mitropa-Wartesaal aussieht. Leider schließt sie um 17:00 Uhr. Wir beschließen, es heute umgekehrt zu machen. Mittag im Restaurant, abends Brot und Schinken.

Das Ambiente ist sehr schön, die Tapas sehr lecker. Wir beschließen, noch etwas durch das Dorf zu laufen. Allerdings sind mit der Burg die Sehenswürdigkeiten auch schon erschöpft. Als gehen wir noch einmal zur Bar und trinken einen Kaffee.

Jetzt zurück zum Hotel. Wir schreiben unseren Blog, essen das Brot mit Schinken. Morgen geht es dann mit der Zahnradbahn in das Vall de Núria. Das war der eigentliche Grund für diesen Zwischenhalt.