Wir stehen heute wieder früh auf. Unser Zug zum Vall de Núria fährt um 9:40 Uhr. Im Frühstücksraum erwartet uns eine Überraschung. Das Buffet hat eine große Auswahl an lokalen Produkten. Der Kaffee kommt aus einer großen Nespresso-Maschine.

Wir laufen die fünf Minuten zum Bahnhof. Schatzi fragt die Bahnhofsverantwortliche, auf welcher Seite die besseren Plätze wären, um die Landschaft bei der Zugfahrt zu bewundern. Die rechte Seite sei die bessere Seite, bekommt sie zu Antwort. Ich schicke also Schatzi vor, einen Platz auf der rechten Seite zu ergattern. Hat geklappt, Schatzi stand goldrichtig direkt an der Tür, als der Zug angehalten hat.

Ribes de Freser | Bahnhof der Zahnradbahn (Cremallera de Núria)
Ribes de Freser | Bahnhof der Zahnradbahn (Cremallera de Núria)

Die Zahnradbahn wurde 1931 eingeweiht und überbrückt einen Höhenunterschied von 1.062 Metern. Die Fahrt dauert 40 Minuten. Auf halber Strecke fädelt der Zug in die Zahnstangen ein. Ab hier ist die Strecke so steil, dass der Zug sie nur mit dem Zahnrad bewältigt werden kann.

Nachdem der Zug angekommen ist, laufen wir zuerst die Runde um den See. Am Morgen gibt es noch eine Spiegelung auf dem See. Zuerst mache ich aber ein Bild von Schatzi auf einer Holzbrücke.

Vall de Núria | Jeannette auf einer Brücke am Stausee
Vall de Núria | Jeannette auf einer Brücke am Stausee

Jetzt geht es weiter um den Stausee herum. Dieser wird im Winter für die Schneekanonen benutzt. Das Skigebiet hat zehn Pisten. Wir laufen direkt neben den Gleisen der Zahnradbahn. Am letzten Tunnel, den die Bahn durchfährt, mache ich wieder ein Foto.

Vall de Núria | Tunnel der Zahnradbahn
Vall de Núria | Tunnel der Zahnradbahn

Wir laufen weiter um den Stausee herum. Hier gibt es dann eine schöne Spiegelung der Basílica de la Mare de Déu de Núria inklusive der Hotelanlage und der Berge

Vall de Núria | Stausee mit Blick auf die Hotelanlage
Vall de Núria | Stausee mit Blick auf die Hotelanlage

Wir laufen weiter und kommen zur Font del doctor Bassols. Hier befindet sich ein Fotopoint. Diese sind um den ganzen See verteilt und so konzipiert, dass das Smartphone hineingestellt wird und dann mit dem Selbstauslöser ein Selfie gemacht werden kann. Haben wir natürlich ausprobiert. Leider gibt es beim iPhone nur einen Zehn-Sekunden-Timer. Der Fotograf, der das Foto auslöst, muss sich ganz schön beeilen, damit er noch mit auf das Bild kommt.

Vall de Núria / Font del doctor Bassols | Fotopunkt
Vall de Núria / Font del doctor Bassols | Fotopunkt

Vall de Núria / Font del doctor Bassols | Fotopunkt - Jeannette & Dirk
Vall de Núria / Font del doctor Bassols | Fotopunkt - Jeannette & Dirk

Direkt neben der Font del doctor Bassols liegt die Ermita de Sant Gil. San Gil ist eine Einsiedelei, die dem Heiligen Gil dem Einsiedler gewidmet ist. Er soll hier im Jahr 700 eine Holzfigur der Heiligen Jungfrau, ein Kreuz, eine Glocke und einen Topf versteckt haben. Ein Hirte hat im Jahr 1075 diese Gegenstände gefunden. An dieser Stelle wurde sie, der Überlieferung nach, 1615 errichtet. Im Inneren befindet sich auch eine Grotte. Hier können Wünsche auf einen Zettel geschrieben werden und in die Grotte geworfen werden. Damit der Wunsch dann auch in Erfüllung geht, kann gleich noch Geld gespendet werden. Schatzi macht beides. Kann ja nicht schaden.

Vall de Núria / Ermita de Sant Gil | Wunschgrotte
Vall de Núria / Ermita de Sant Gil | Wunschgrotte

Jetzt geht es weiter zur Basílica de la Mare de Déu de Núria. Hier befindet sich die Mare de Déu de Núria, die Figur, die San Gil hergestellt hat. Es ist eines der höchsten Marienheiligtümer Europas.

Vall de Núria / Basílica de la Mare de Déu de Núria | Jungfrau Maria von Nuria
Vall de Núria / Basílica de la Mare de Déu de Núria | Jungfrau Maria von Nuria

Das heutige Heiligtum im neoromanischen Stil wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet, die Kirche wurde 1911 gesegnet. Mit der Fertigstellung der Zahnradbahn 1931 wurde das Tal modern erreichbar.

Wir verlassen das Heiligtum und laufen zum Aussichtspunkt. Nach zehn Minuten erreichen wir den Mirador del Llac. Er befindet sich ziemlich genau in der Mitte des Kreuzweges. Die Konstruktion ist 34 Meter lang und zwei Meter breit. Der Aussichtspunkt bietet einen tollen Panoramablick auf das Vall de Núria.

Vall de Núria | Blick vom Aussichtspunkt
Vall de Núria | Blick vom Aussichtspunkt

Natürlich mache ich auch Bild von Schatzi auf dem Mirador del Llac.

Vall de Núria | Jeannette am Aussichtspunkt
Vall de Núria | Jeannette am Aussichtspunkt

Wir laufen zurück zum Bahnhof und fragen, ob es möglich ist, einen Zug früher zu nehmen. Beim Buchen der Tickets mussten wir die beiden Abfahrtszeiten angeben. Da wir soweit alles gesehen haben, könnten wir den Zug um 13:40 Uhr nehmen. Es ist möglich, wir müssten die Tickets aber umbuchen, da nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht. Der nette Bahnhofsvorsteher hilft uns bei der Umbuchung.

Da wir noch Zeit haben, gehen wir zur Bar Restaurant Finestrelles und essen und trinken eine Kleinigkeit. Wir sitzen in der Sonne und lassen es uns gut gehen.

Wir sind pünktlich am Bahnhof und sehen den Zug einfahren. Wir setzen uns wieder auf die richtige Seite im ersten Waggon. Wir können jetzt auch nach vorne sehen, da der Fahrer hinter einer Glaswand sitzt.

Vall de Núria | Einfahrender Zug
Vall de Núria | Einfahrender Zug

An unserem Bahnhof gibt es noch ein kleines Museum über die Zahnradbahn.

Im Hotel reservieren wir einen Tisch im Hotelrestaurant. Dieses öffnet, wie in Spanien üblich, erst um 20:30 Uhr. Also mal wieder spät essen.

Wir stehen heute wieder früh auf. Unser Zug zum Vall de Núria fährt um 9:40 Uhr. Im Frühstücksraum erwartet uns eine Überraschung. Das Buffet hat eine große Auswahl an lokalen Produkten. Der Kaffee kommt aus einer großen Nespresso-Maschine.

Wir laufen die fünf Minuten zum Bahnhof. Schatzi fragt die Bahnhofsverantwortliche, auf welcher Seite die besseren Plätze wären, um die Landschaft bei der Zugfahrt zu bewundern. Die rechte Seite sei die bessere Seite, bekommt sie zu Antwort. Ich schicke also Schatzi vor, einen Platz auf der rechten Seite zu ergattern. Hat geklappt, Schatzi stand goldrichtig direkt an der Tür, als der Zug angehalten hat.

Ribes de Freser | Bahnhof der Zahnradbahn (Cremallera de Núria)
Ribes de Freser | Bahnhof der Zahnradbahn (Cremallera de Núria)

Die Zahnradbahn wurde 1931 eingeweiht und überbrückt einen Höhenunterschied von 1.062 Metern. Die Fahrt dauert 40 Minuten. Auf halber Strecke fädelt der Zug in die Zahnstangen ein. Ab hier ist die Strecke so steil, dass der Zug sie nur mit dem Zahnrad bewältigt werden kann.

Nachdem der Zug angekommen ist, laufen wir zuerst die Runde um den See. Am Morgen gibt es noch eine Spiegelung auf dem See. Zuerst mache ich aber ein Bild von Schatzi auf einer Holzbrücke.

Vall de Núria | Jeannette auf einer Brücke am Stausee
Vall de Núria | Jeannette auf einer Brücke am Stausee

Jetzt geht es weiter um den Stausee herum. Dieser wird im Winter für die Schneekanonen benutzt. Das Skigebiet hat zehn Pisten. Wir laufen direkt neben den Gleisen der Zahnradbahn. Am letzten Tunnel, den die Bahn durchfährt, mache ich wieder ein Foto.

Vall de Núria | Tunnel der Zahnradbahn
Vall de Núria | Tunnel der Zahnradbahn

Wir laufen weiter um den Stausee herum. Hier gibt es dann eine schöne Spiegelung der Basílica de la Mare de Déu de Núria inklusive der Hotelanlage und der Berge

Vall de Núria | Stausee mit Blick auf die Hotelanlage
Vall de Núria | Stausee mit Blick auf die Hotelanlage

Wir laufen weiter und kommen zur Font del doctor Bassols. Hier befindet sich ein Fotopoint. Diese sind um den ganzen See verteilt und so konzipiert, dass das Smartphone hineingestellt wird und dann mit dem Selbstauslöser ein Selfie gemacht werden kann. Haben wir natürlich ausprobiert. Leider gibt es beim iPhone nur einen Zehn-Sekunden-Timer. Der Fotograf, der das Foto auslöst, muss sich ganz schön beeilen, damit er noch mit auf das Bild kommt.

Vall de Núria / Font del doctor Bassols | Fotopunkt
Vall de Núria / Font del doctor Bassols | Fotopunkt

Vall de Núria / Font del doctor Bassols | Fotopunkt - Jeannette & Dirk
Vall de Núria / Font del doctor Bassols | Fotopunkt - Jeannette & Dirk

Direkt neben der Font del doctor Bassols liegt die Ermita de Sant Gil. San Gil ist eine Einsiedelei, die dem Heiligen Gil dem Einsiedler gewidmet ist. Er soll hier im Jahr 700 eine Holzfigur der Heiligen Jungfrau, ein Kreuz, eine Glocke und einen Topf versteckt haben. Ein Hirte hat im Jahr 1075 diese Gegenstände gefunden. An dieser Stelle wurde sie, der Überlieferung nach, 1615 errichtet. Im Inneren befindet sich auch eine Grotte. Hier können Wünsche auf einen Zettel geschrieben werden und in die Grotte geworfen werden. Damit der Wunsch dann auch in Erfüllung geht, kann gleich noch Geld gespendet werden. Schatzi macht beides. Kann ja nicht schaden.

Vall de Núria / Ermita de Sant Gil | Wunschgrotte
Vall de Núria / Ermita de Sant Gil | Wunschgrotte

Jetzt geht es weiter zur Basílica de la Mare de Déu de Núria. Hier befindet sich die Mare de Déu de Núria, die Figur, die San Gil hergestellt hat. Es ist eines der höchsten Marienheiligtümer Europas.

Vall de Núria / Basílica de la Mare de Déu de Núria | Jungfrau Maria von Nuria
Vall de Núria / Basílica de la Mare de Déu de Núria | Jungfrau Maria von Nuria

Das heutige Heiligtum im neoromanischen Stil wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet, die Kirche wurde 1911 gesegnet. Mit der Fertigstellung der Zahnradbahn 1931 wurde das Tal modern erreichbar.

Wir verlassen das Heiligtum und laufen zum Aussichtspunkt. Nach zehn Minuten erreichen wir den Mirador del Llac. Er befindet sich ziemlich genau in der Mitte des Kreuzweges. Die Konstruktion ist 34 Meter lang und zwei Meter breit. Der Aussichtspunkt bietet einen tollen Panoramablick auf das Vall de Núria.

Vall de Núria | Blick vom Aussichtspunkt
Vall de Núria | Blick vom Aussichtspunkt

Natürlich mache ich auch Bild von Schatzi auf dem Mirador del Llac.

Vall de Núria | Jeannette am Aussichtspunkt
Vall de Núria | Jeannette am Aussichtspunkt

Wir laufen zurück zum Bahnhof und fragen, ob es möglich ist, einen Zug früher zu nehmen. Beim Buchen der Tickets mussten wir die beiden Abfahrtszeiten angeben. Da wir soweit alles gesehen haben, könnten wir den Zug um 13:40 Uhr nehmen. Es ist möglich, wir müssten die Tickets aber umbuchen, da nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht. Der nette Bahnhofsvorsteher hilft uns bei der Umbuchung.

Da wir noch Zeit haben, gehen wir zur Bar Restaurant Finestrelles und essen und trinken eine Kleinigkeit. Wir sitzen in der Sonne und lassen es uns gut gehen.

Wir sind pünktlich am Bahnhof und sehen den Zug einfahren. Wir setzen uns wieder auf die richtige Seite im ersten Waggon. Wir können jetzt auch nach vorne sehen, da der Fahrer hinter einer Glaswand sitzt.

Vall de Núria | Einfahrender Zug
Vall de Núria | Einfahrender Zug

An unserem Bahnhof gibt es noch ein kleines Museum über die Zahnradbahn.

Im Hotel reservieren wir einen Tisch im Hotelrestaurant. Dieses öffnet, wie in Spanien üblich, erst um 20:30 Uhr. Also mal wieder spät essen.