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Heute steht und eine lange Fahrt bevor. Das Frühstück ist wie erwartet, diesmal nur leider alles in Plastik. Ich finde es schwierig, wenn man schon kurz nach dem Aufstehen einen Berg Müll produziert. Zusätzlich gab es noch für die Mikrowelle Hamburger, Sandwiches und Croissants, schon fertig belegt und lt. Anleitung in der Verpackung zuzubereiten. Das haben wir uns dann aber doch nicht getraut. Alternativ hätte man sich noch am obligatorischen Waffelautomaten Badeschwämme zubereiten können. Wir sind dann einfach los.

Nach einem ausgiebigen Frühstück beladen wir unser Auto und checken aus unserem Hotel aus. Die Fahrt geht Richtung Westen zum Dessert Hill Premium Outlet. Dies ist das Glück aller Frauen mit 180 verschiedenen Stores.

Es ist Montag, 08:30 Uhr in Los Angeles: Rushhour. Alle fahren Richtung Downtown, wir glücklicherweise nicht. Ich glaube, nein ich weiss, so viele Autos auf einen Haufen habe ich noch nie gesehen. Auf der Fahrt geht’s es endlos an stehenden Autos auf der Autobahn vorbei. Der Stau auf der Gegenseite nimmt einfach kein Ende. Und das bei fünf- oder sechsspurigen Autobahnen. Ich bedauere die Pendler, die jeden Tag nach LA zur Arbeit fahren.

Wir lassen LA hinter uns und die Anzahl der Autos, die uns entgegenkommen nimmt stark ab. Nach zwei Stunden kommt endlich das Outlet in Sicht. Beim Aussteigen dann die Katastrophe: Mein Rücken sticht und ich bin schief. Die Krankengymnastik hat sich aber scheinbar trotzdem gelohnt: Schnell die vorsorglich mitgenommene Blackroll aus dem Koffer und auf dem Parkplatz unter den verwunderten Blicken der Passsanten gerollt, ein heftiges Knacken und es geht wieder.

Der Wecker klingelt um 07:00 Uhr. Schöner Urlaub. Ausschlafen sieht anders aus. Aber daran werden wir uns in den nächsten vier Wochen schon gewöhnen. Da unser Programm jeden Tag ziemlich vollgepackt ist, wird der Wecker wohl öfters um diese Uhrzeit klingeln.

Nach der Dusche geht es direkt zum Frühstück. Wir ahnen bereits auf dem Weg, was uns erwarten wird: Toast, Waffeln, Butter, Marmelade, Schokocreme und Schmierkäse. Dazu amerikanischen Kaffee und Orangensaft.

Wie so oft, werden wir auch diesmal nicht enttäuscht. Zusätzlich gibt es noch Obst, Joghurt, diverse andere Säfte und echtes Graubrot im Angebot. Nach einem ausgiebigen Frühstück (nicht von Papptellern), beginnen wir mit der Abarbeitung des heutigen Programms

Heute beginnt der lang ersehnte Urlaub. Wir fliegen nach Los Angeles in den USA. Jeannette ist nervös und kann die ganze Nacht nicht richtig schlafen. Der Wecker klingelt um 05:30 Uhr. Nach einer Dusche bringt uns unsere Tochter zum Flughafen. Wie immer sind wir viel zu früh dran, bis zum Einchecken sind es dann doch noch 60 Minuten. Zeit, um an unser Hotel in LA eine E-Mail zu schreiben, dass wir erst gegen 20:30 am Hotel ankommen werden.

Nach der Wartezeit stehen wir dann aber ziemlich weit vorne in der Schlange. Das Einchecken läuft reibungslos und wir gehen vor dem Boarding dann noch ins Starbucks und trinken einen Kaffee und essen einen Bagel und ein Croissant.

Seit fast einen Monat haben wir keine Wanderung mehr unternommen. Entweder war das Wetter zu schlecht (kalt oder regnerisch, meistens beides) oder wir waren an den Wochenenden beim Tango-Argentino-Workshop. Für heute verspricht der Wetterdienst endlich wieder schönes Wetter und einen Workshop besuchen wir an diesem Wochenende auch nicht. Also am Vortag bereits eine Wanderung in Brandenburg rausgesucht. Es soll zum Schwielowsee bei Caputh gehen. Caputh ist ca. 36 Km von unserem Startpunkt entfernt.

Nach der gestrigen Wanderung wollten wir heute, trotz des schönen Wetters, keine Wanderung machen. Beim Frühstück entschließen wir uns, doch eine kurze Wanderung in der Nähe zu machen. Die Wahl fällt auf den Seddiner See in der Nähe von Michendorf. Der See ist nur 25 Minuten von uns entfernt. Wir parken in der Bahnhofstraße in Seddin. Der Rundweg um den See ist perfekt ausgeschildert und hat eine Länge von ca. 11 Km.

Bereits vor zwei Jahren wollten wir im Schlaubetal eine Wanderung unternehmen. Damals sind wir nach ca. 200 Meter wieder umgedreht. Nach dieser kurzen Zeit waren wir von oben bis unten mit Mückenstichen verziert. Heute nehmen wir einen neuen Anlauf. In der Hoffnung, dass es im Spätwinter noch keine Mücken gibt, wollen wir die Wanderung erneut in Angriff nehmen. Direkt nach dem Frühstück legen wir unser „Schafoutfit“ an und machen uns auf den Weg zum Schlaubetal.

Beim heutigen Frühstück haben wir uns überlegt, noch eine Wanderung zu unternehmen. Einerseits ist das Wetter angesichts der Jahreszeit noch sehr schön, andererseits möchte ich noch meine Neuerwerbung testen und mein Schatzi Ihr neues Schaf-Hemd Bei mir handelt sich um einen neuen Wanderrucksack, der meine komplette Fotoausrüstung aufnehmen kann. Diesen habe ich gestern, mit Blick auf unsere nächste große Reise, im Laden meines Vertrauens erworben. Dank des sehr netten und kompetenten Verkäufers (ich hatte gefühlt alle Rucksäcke im Laden aufgesetzt) habe ich den passenden Rucksack gefunden.

Als wir im September die Ausstellung „Mauerstreifen Berlin heute“ in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz besucht haben, fiel uns ein Foto mit der Bezeichnung „Alte Friedhofsbahn Stahnsdorf“ von Gerhard Westrich auf. Die Beschreibung auf dem Foto klang so interessant, das wir beschlossen, daraus eine Wanderung zu machen. Nach diversen Recherchen im Internet habe ich dann die genaue Trassenführung der ehemaligen S-Bahn-Verbindung Berlin-Wannsee – Stahnsdorf erkundet. Die Wanderung auf den Spuren der alten Verbindung ist ca.

Baden-Baden Tag 1 Die Fahrt von St. Anton nach Baden-Baden verlief, bis auf den Sturzregen auf der Autobahn, ohne besondere Ereignisse. Zum Hotel sind wir dann direkt über die Schwarzwaldhochstraße, bei wunderschönem Wetter, gefahren. Nachdem wir ausgiebig gesaunt haben, sind wir zur Pizzeria „La Gondola“ im Zentrum von Baden-Baden gefahren. Das Essen war hervorragend. Das Ambiente ist sehr rustikal. Wir sitzen im Innenhof von drei Häusern, der Kellner holt das Essen und die Getränke aus einem Fenster, das zur Küche im Keller geht.

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Heute steht und eine lange Fahrt bevor. Das Frühstück ist wie erwartet, diesmal nur leider alles in Plastik. Ich finde es schwierig, wenn man schon kurz nach dem Aufstehen einen Berg Müll produziert. Zusätzlich gab es noch für die Mikrowelle Hamburger, Sandwiches und Croissants, schon fertig belegt und lt. Anleitung in der Verpackung zuzubereiten. Das haben wir uns dann aber doch nicht getraut. Alternativ hätte man sich noch am obligatorischen Waffelautomaten Badeschwämme zubereiten können. Wir sind dann einfach los.

Nach einem ausgiebigen Frühstück beladen wir unser Auto und checken aus unserem Hotel aus. Die Fahrt geht Richtung Westen zum Dessert Hill Premium Outlet. Dies ist das Glück aller Frauen mit 180 verschiedenen Stores.

Es ist Montag, 08:30 Uhr in Los Angeles: Rushhour. Alle fahren Richtung Downtown, wir glücklicherweise nicht. Ich glaube, nein ich weiss, so viele Autos auf einen Haufen habe ich noch nie gesehen. Auf der Fahrt geht’s es endlos an stehenden Autos auf der Autobahn vorbei. Der Stau auf der Gegenseite nimmt einfach kein Ende. Und das bei fünf- oder sechsspurigen Autobahnen. Ich bedauere die Pendler, die jeden Tag nach LA zur Arbeit fahren.

Wir lassen LA hinter uns und die Anzahl der Autos, die uns entgegenkommen nimmt stark ab. Nach zwei Stunden kommt endlich das Outlet in Sicht. Beim Aussteigen dann die Katastrophe: Mein Rücken sticht und ich bin schief. Die Krankengymnastik hat sich aber scheinbar trotzdem gelohnt: Schnell die vorsorglich mitgenommene Blackroll aus dem Koffer und auf dem Parkplatz unter den verwunderten Blicken der Passsanten gerollt, ein heftiges Knacken und es geht wieder.

Der Wecker klingelt um 07:00 Uhr. Schöner Urlaub. Ausschlafen sieht anders aus. Aber daran werden wir uns in den nächsten vier Wochen schon gewöhnen. Da unser Programm jeden Tag ziemlich vollgepackt ist, wird der Wecker wohl öfters um diese Uhrzeit klingeln.

Nach der Dusche geht es direkt zum Frühstück. Wir ahnen bereits auf dem Weg, was uns erwarten wird: Toast, Waffeln, Butter, Marmelade, Schokocreme und Schmierkäse. Dazu amerikanischen Kaffee und Orangensaft.

Wie so oft, werden wir auch diesmal nicht enttäuscht. Zusätzlich gibt es noch Obst, Joghurt, diverse andere Säfte und echtes Graubrot im Angebot. Nach einem ausgiebigen Frühstück (nicht von Papptellern), beginnen wir mit der Abarbeitung des heutigen Programms

Heute beginnt der lang ersehnte Urlaub. Wir fliegen nach Los Angeles in den USA. Jeannette ist nervös und kann die ganze Nacht nicht richtig schlafen. Der Wecker klingelt um 05:30 Uhr. Nach einer Dusche bringt uns unsere Tochter zum Flughafen. Wie immer sind wir viel zu früh dran, bis zum Einchecken sind es dann doch noch 60 Minuten. Zeit, um an unser Hotel in LA eine E-Mail zu schreiben, dass wir erst gegen 20:30 am Hotel ankommen werden.

Nach der Wartezeit stehen wir dann aber ziemlich weit vorne in der Schlange. Das Einchecken läuft reibungslos und wir gehen vor dem Boarding dann noch ins Starbucks und trinken einen Kaffee und essen einen Bagel und ein Croissant.

Seit fast einen Monat haben wir keine Wanderung mehr unternommen. Entweder war das Wetter zu schlecht (kalt oder regnerisch, meistens beides) oder wir waren an den Wochenenden beim Tango-Argentino-Workshop. Für heute verspricht der Wetterdienst endlich wieder schönes Wetter und einen Workshop besuchen wir an diesem Wochenende auch nicht. Also am Vortag bereits eine Wanderung in Brandenburg rausgesucht. Es soll zum Schwielowsee bei Caputh gehen. Caputh ist ca. 36 Km von unserem Startpunkt entfernt.

Nach der gestrigen Wanderung wollten wir heute, trotz des schönen Wetters, keine Wanderung machen. Beim Frühstück entschließen wir uns, doch eine kurze Wanderung in der Nähe zu machen. Die Wahl fällt auf den Seddiner See in der Nähe von Michendorf. Der See ist nur 25 Minuten von uns entfernt. Wir parken in der Bahnhofstraße in Seddin. Der Rundweg um den See ist perfekt ausgeschildert und hat eine Länge von ca. 11 Km.

Bereits vor zwei Jahren wollten wir im Schlaubetal eine Wanderung unternehmen. Damals sind wir nach ca. 200 Meter wieder umgedreht. Nach dieser kurzen Zeit waren wir von oben bis unten mit Mückenstichen verziert. Heute nehmen wir einen neuen Anlauf. In der Hoffnung, dass es im Spätwinter noch keine Mücken gibt, wollen wir die Wanderung erneut in Angriff nehmen. Direkt nach dem Frühstück legen wir unser „Schafoutfit“ an und machen uns auf den Weg zum Schlaubetal.

Beim heutigen Frühstück haben wir uns überlegt, noch eine Wanderung zu unternehmen. Einerseits ist das Wetter angesichts der Jahreszeit noch sehr schön, andererseits möchte ich noch meine Neuerwerbung testen und mein Schatzi Ihr neues Schaf-Hemd Bei mir handelt sich um einen neuen Wanderrucksack, der meine komplette Fotoausrüstung aufnehmen kann. Diesen habe ich gestern, mit Blick auf unsere nächste große Reise, im Laden meines Vertrauens erworben. Dank des sehr netten und kompetenten Verkäufers (ich hatte gefühlt alle Rucksäcke im Laden aufgesetzt) habe ich den passenden Rucksack gefunden.

Als wir im September die Ausstellung „Mauerstreifen Berlin heute“ in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz besucht haben, fiel uns ein Foto mit der Bezeichnung „Alte Friedhofsbahn Stahnsdorf“ von Gerhard Westrich auf. Die Beschreibung auf dem Foto klang so interessant, das wir beschlossen, daraus eine Wanderung zu machen. Nach diversen Recherchen im Internet habe ich dann die genaue Trassenführung der ehemaligen S-Bahn-Verbindung Berlin-Wannsee – Stahnsdorf erkundet. Die Wanderung auf den Spuren der alten Verbindung ist ca.

Baden-Baden Tag 1 Die Fahrt von St. Anton nach Baden-Baden verlief, bis auf den Sturzregen auf der Autobahn, ohne besondere Ereignisse. Zum Hotel sind wir dann direkt über die Schwarzwaldhochstraße, bei wunderschönem Wetter, gefahren. Nachdem wir ausgiebig gesaunt haben, sind wir zur Pizzeria „La Gondola“ im Zentrum von Baden-Baden gefahren. Das Essen war hervorragend. Das Ambiente ist sehr rustikal. Wir sitzen im Innenhof von drei Häusern, der Kellner holt das Essen und die Getränke aus einem Fenster, das zur Küche im Keller geht.