Nach einem ausgiebigen Frühstück fahren wir mit dem Auto (toll, mal nicht laufen) zur Casa Loma. Zum Glück ist der Gardiner Expressway wieder geöffnet, so dass die Fahrt nur 30 Minuten dauert. Bei unserer „Einreise“ war dieser geschlossen, so dass wir über eine Stunde länger zu unserem Hotel benötigt haben. Dieser Weg ist unserer Stadtautobahn nicht unähnlich.

Als wir an dem „Haus auf dem Hügel“ ankommen ist es noch recht leer. Das mit dem Vogel klappt manchmal. Wir bezahlen $10 fürs Parken und $50 für den Eintritt.

Das Haus hat insgesamt 98 Zimmer, ist also recht groß. Allerdings sind nur einige für die Öffentlichkeit begehbar. Da gerade Vorbereitungen für Halloween getroffen werden, sind einige Bereiche nicht zugänglich. Darunter auch die Ausstellung der alten Autos.

Toronto/Casa Loma | Haloween Vorbereitungen

Da es noch sehr leer ist, laufen wir direkt die Räume ab und ich mache Fotos ohne Menschen. Nach dem dies erledigt ist, widmen wir uns den Audio-Guides und gehen die Räume in Ruhe durch. Es wird jetzt auch zusehends voller, so dass die Idee, erst Fotos der Räume zu machen, nicht ganz dumm war.

Toronto/Casa Loma | Bibliothek

Im Guide wird viel über das Haus und seine Bewohner erzählt, auch wie die Räume einmal ausgesehen haben. Der Besitzer, Sir Henry Pellatt, verlor sein Vermögen im Ersten Weltkrieg und das Haus und das Inventar wurden versteigert. Dies ist auch der Unterschied zum The Breakers: Dort ist alles noch original.

Beeindruckend sind zweifelsohne beide Häuser. Allerdings, wie wir schon bei The Breakers festgestellt haben: Braucht irgendwie kein Mensch. Mann kann es auch stark übertreiben. Eine Parallele haben beide Häuser aber trotzdem: Beide Besitzer konnten den Luxus nicht lange genießen.

Toronto/Casa Loma | Beleuchtung in der Bibliothek

Bevor es weitergeht, mache ich noch Fotos von außen. Die Fotoserie wäre ja nicht komplett, ohne Außenansichten.

Toronto/Casa Loma | Casa Loma

Jetzt fahren zur Abwechslung mal in ein Shopping-Center. Diesmal geht es zur Vaughan Mills. Dies ist eine Premier Outlet Mall. Über 200 Geschäfte sind hier unter einem Dach zusammengefasst. Unsere Ausbeute nach zwei Stunden: Gekauft haben wir nüscht, jeder hat einen leckeren Burger gegessen. Wenn wir nicht aufpassen, sehen wir bald wie die Amerikaner aus.

Zurück im Hotel, kommt bei Schatzi der Wunsch nach Abendprogramm auf. Also laufen wir noch zum Distillery District. Dort angekommen die große Überraschung. Es gibt hier fast ausschließlich Restaurants. Etwas, was sich Schatzi vorgestellt hat, eine Lounge oder Bar, suchen wir vergeblich. Also in einer Bakery ein schönes Brot gekauft, Butter haben wir ja noch im Hotel. Auf dem Heimweg in einem Liquor Store eine Flasche Wein erstanden.

Im Zimmer dann ein loungiges Abendmahl mit Wein und Food TV.

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Nach einem ausgiebigen Frühstück fahren wir mit dem Auto (toll, mal nicht laufen) zur Casa Loma. Zum Glück ist der Gardiner Expressway wieder geöffnet, so dass die Fahrt nur 30 Minuten dauert. Bei unserer „Einreise“ war dieser geschlossen, so dass wir über eine Stunde länger zu unserem Hotel benötigt haben. Dieser Weg ist unserer Stadtautobahn nicht unähnlich.

Als wir an dem „Haus auf dem Hügel“ ankommen ist es noch recht leer. Das mit dem Vogel klappt manchmal. Wir bezahlen $10 fürs Parken und $50 für den Eintritt.

Das Haus hat insgesamt 98 Zimmer, ist also recht groß. Allerdings sind nur einige für die Öffentlichkeit begehbar. Da gerade Vorbereitungen für Halloween getroffen werden, sind einige Bereiche nicht zugänglich. Darunter auch die Ausstellung der alten Autos.

Toronto/Casa Loma | Haloween Vorbereitungen

Da es noch sehr leer ist, laufen wir direkt die Räume ab und ich mache Fotos ohne Menschen. Nach dem dies erledigt ist, widmen wir uns den Audio-Guides und gehen die Räume in Ruhe durch. Es wird jetzt auch zusehends voller, so dass die Idee, erst Fotos der Räume zu machen, nicht ganz dumm war.

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Im Guide wird viel über das Haus und seine Bewohner erzählt, auch wie die Räume einmal ausgesehen haben. Der Besitzer, Sir Henry Pellatt, verlor sein Vermögen im Ersten Weltkrieg und das Haus und das Inventar wurden versteigert. Dies ist auch der Unterschied zum The Breakers: Dort ist alles noch original.

Beeindruckend sind zweifelsohne beide Häuser. Allerdings, wie wir schon bei The Breakers festgestellt haben: Braucht irgendwie kein Mensch. Mann kann es auch stark übertreiben. Eine Parallele haben beide Häuser aber trotzdem: Beide Besitzer konnten den Luxus nicht lange genießen.

Toronto/Casa Loma | Beleuchtung in der Bibliothek

Bevor es weitergeht, mache ich noch Fotos von außen. Die Fotoserie wäre ja nicht komplett, ohne Außenansichten.

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Jetzt fahren zur Abwechslung mal in ein Shopping-Center. Diesmal geht es zur Vaughan Mills. Dies ist eine Premier Outlet Mall. Über 200 Geschäfte sind hier unter einem Dach zusammengefasst. Unsere Ausbeute nach zwei Stunden: Gekauft haben wir nüscht, jeder hat einen leckeren Burger gegessen. Wenn wir nicht aufpassen, sehen wir bald wie die Amerikaner aus.

Zurück im Hotel, kommt bei Schatzi der Wunsch nach Abendprogramm auf. Also laufen wir noch zum Distillery District. Dort angekommen die große Überraschung. Es gibt hier fast ausschließlich Restaurants. Etwas, was sich Schatzi vorgestellt hat, eine Lounge oder Bar, suchen wir vergeblich. Also in einer Bakery ein schönes Brot gekauft, Butter haben wir ja noch im Hotel. Auf dem Heimweg in einem Liquor Store eine Flasche Wein erstanden.

Im Zimmer dann ein loungiges Abendmahl mit Wein und Food TV.