Reise | Rom  •  Vespa

Nachtrag zum gestrigen Abend: Das Geburtstagsessen auf der Terrasse vom Hotel Forum war sehr lecker. Auf die Vorspeisen haben wir direkt verzichtet, haben mit einem Chateaubriand für zwei Personen begonnen. Zum Abschluss gab es ein sehr leckeres Tiramisu. Einziger Kritikpunkt: Etwas zu viele Kellner.

Sind wieder vor dem Klingeln des Weckers aufgewacht. Hätten heute eigentlich Zeit, haben kein besonderes Programm geplant. Müssen nur die Vespa zurückbringen und um 16:00 Uhr kommt dann hoffentlich unser Minibus.

Das Frühstück verlief wie immer, konnten zum letzten Mal den wunderschönen Ausblick genießen. Im Zimmer angekommen, geht es erst einmal ans Koffer packen. Das Gepäck können wir in der Rezeption bis zur Abfahrt lagern.

Ein letztes Mal stürzen wir uns auf der Vespa in den römischen Verkehr. In Rom ist der Roller ein wunderbares Transportmittel. Einen Stau gibt es praktisch nie, da alle Autofahrer immer Platz für die vielen Roller lassen.

Beim Vespahändler unseres Vertrauens angekommen, stellen wir fest, dass er erst um 10:15 Uhr öffnet, also in 45 Minuten. Scheint gerne lange zu schlafen. Im Nachbargeschäft gefragt, ob sie den Roller auch entgegennehmen: Klar kein Problem. Also Schlüssel auf den Tresen geworfen und schon sind wir zu Fuß unterwegs.

Auf dem Weg zum Hotel kommen wir direkt an der Via del Corso vorbei, einer der bekanntesten Shoppingmeilen in Rom. Hier lassen wir uns durch die Geschäfte treiben. Frau findet aber nichts. Auch am Trevi Brunnen führt der Weg noch einmal vorbei. Heute sind noch mehr Menschen hier, als bei unserem ersten Besuch.

Beim Treiben durch die Straßen entdecken wir noch eine Sehenswürdigkeit: Das Pantheon. Es stand auf unserer Liste, hatten es bis jetzt aber total vergessen. Naja, haben ja noch dran gedacht :-).

Rom | Pantheon

Keine Warteschlange und kein Eintritt, das nenn ich mal eine Win-Win-Situation für uns. Die Besichtigung dauert dann auch nicht lange. Da ich «nur» unsere kleine Kamera dabei habe, fotografiere ich auch nicht so viel.

Jetzt aber zurück zum Hotel, sind langsam schon etwas hungrig. Am Piazza Venezia dann die Überraschung: Alles gesperrt. Der chinesische Präsident Xi Jinping ist in Rom und ist auf dem Weg zum Viktor-Emanuelsdenkmal. Wir kommen nicht auf «unsere» Straßenseite und müssen warten, bis der Präsident vorbei gefahren ist.

Jetzt auf ins Restaurant und Nudeln essen. Jeannette nimmt eine Pizza, der Berichterstatter eine Lasagne. Beides wieder sehr lecker. Nach dem Essen holen wir uns noch ein Eis und verbringen den Rest der Zeit damit, alle möglichen Menschen auf der Promenade zu beobachten.

Um 16:00 Uhr kommt dann auch unser Minibus, diesmal eine Mercedes-Limousine und bringt uns zum Flughafen. Auf der Fahrt erzählt uns der deutsche Fahrer seine ganze Lebensgeschichte. Was für ein Selbstdarsteller.

Jetzt sitzen wir am Flughafen und warten auf unseren Abflug. Da unsere Maschine eine Stunde Verspätung hat, haben wir viel Zeit, um diesen Blogeintrag zu schreiben.

In Berlin werden wir von unserem lieben Nachbarn auch wieder nach Hause gefahren.

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Reise | Rom  •  Vespa

Nachtrag zum gestrigen Abend: Das Geburtstagsessen auf der Terrasse vom Hotel Forum war sehr lecker. Auf die Vorspeisen haben wir direkt verzichtet, haben mit einem Chateaubriand für zwei Personen begonnen. Zum Abschluss gab es ein sehr leckeres Tiramisu. Einziger Kritikpunkt: Etwas zu viele Kellner.

Sind wieder vor dem Klingeln des Weckers aufgewacht. Hätten heute eigentlich Zeit, haben kein besonderes Programm geplant. Müssen nur die Vespa zurückbringen und um 16:00 Uhr kommt dann hoffentlich unser Minibus.

Das Frühstück verlief wie immer, konnten zum letzten Mal den wunderschönen Ausblick genießen. Im Zimmer angekommen, geht es erst einmal ans Koffer packen. Das Gepäck können wir in der Rezeption bis zur Abfahrt lagern.

Ein letztes Mal stürzen wir uns auf der Vespa in den römischen Verkehr. In Rom ist der Roller ein wunderbares Transportmittel. Einen Stau gibt es praktisch nie, da alle Autofahrer immer Platz für die vielen Roller lassen.

Beim Vespahändler unseres Vertrauens angekommen, stellen wir fest, dass er erst um 10:15 Uhr öffnet, also in 45 Minuten. Scheint gerne lange zu schlafen. Im Nachbargeschäft gefragt, ob sie den Roller auch entgegennehmen: Klar kein Problem. Also Schlüssel auf den Tresen geworfen und schon sind wir zu Fuß unterwegs.

Auf dem Weg zum Hotel kommen wir direkt an der Via del Corso vorbei, einer der bekanntesten Shoppingmeilen in Rom. Hier lassen wir uns durch die Geschäfte treiben. Frau findet aber nichts. Auch am Trevi Brunnen führt der Weg noch einmal vorbei. Heute sind noch mehr Menschen hier, als bei unserem ersten Besuch.

Beim Treiben durch die Straßen entdecken wir noch eine Sehenswürdigkeit: Das Pantheon. Es stand auf unserer Liste, hatten es bis jetzt aber total vergessen. Naja, haben ja noch dran gedacht :-).

Rom | Pantheon

Keine Warteschlange und kein Eintritt, das nenn ich mal eine Win-Win-Situation für uns. Die Besichtigung dauert dann auch nicht lange. Da ich «nur» unsere kleine Kamera dabei habe, fotografiere ich auch nicht so viel.

Jetzt aber zurück zum Hotel, sind langsam schon etwas hungrig. Am Piazza Venezia dann die Überraschung: Alles gesperrt. Der chinesische Präsident Xi Jinping ist in Rom und ist auf dem Weg zum Viktor-Emanuelsdenkmal. Wir kommen nicht auf «unsere» Straßenseite und müssen warten, bis der Präsident vorbei gefahren ist.

Jetzt auf ins Restaurant und Nudeln essen. Jeannette nimmt eine Pizza, der Berichterstatter eine Lasagne. Beides wieder sehr lecker. Nach dem Essen holen wir uns noch ein Eis und verbringen den Rest der Zeit damit, alle möglichen Menschen auf der Promenade zu beobachten.

Um 16:00 Uhr kommt dann auch unser Minibus, diesmal eine Mercedes-Limousine und bringt uns zum Flughafen. Auf der Fahrt erzählt uns der deutsche Fahrer seine ganze Lebensgeschichte. Was für ein Selbstdarsteller.

Jetzt sitzen wir am Flughafen und warten auf unseren Abflug. Da unsere Maschine eine Stunde Verspätung hat, haben wir viel Zeit, um diesen Blogeintrag zu schreiben.

In Berlin werden wir von unserem lieben Nachbarn auch wieder nach Hause gefahren.