Wir wachen inzwischen schon vor dem Klingeln des Weckers auf. Ob das ein gutes Zeichen ist? Keine Ahnung. Also schnell Sachen gepackt und runter zum Frühstück. Am Tisch sitzt bereits ein Paar aus Mass (Massachusetts). Die Aussprache ist nicht immer gut zu verstehen, eine Unterhaltung kommt trotzdem zustande. Nach dem ersten Kaffee gibt es wieder Joghurt mit frischen Früchten. Wir nehmen das gleiche „Hauptgericht“ wie gestern, nur mit dem Unterschied, dass Schatzi nur zwei Pancakes möchte. Nach dem Frühstück packen wir das Auto, bezahlen und verabschieden uns von unseren Gastgebern. Das Young-House ist sehr empfehlenswert!

Wir haben beschlossen, bis Bangor auf der I-95 zu fahren (Wahnsinnige 75 Meilen/h. Ob das der menschliche Körper auf Dauer aushält?). In Bangor angekommen, trinken wir erst einmal einen Kaffee. Ab Bangor fahren wir dann die kürzeste Strecke über die Dörfer nach North Conway, unserem nächsten Hotel. Ab hier fährt Schatzi das erste Mal auf der Reise das Auto. Besonders wohl füllt sie sich dabei aber scheinbar nicht, wie ich von der Seite beobachte. Egal, der gute Wille zählt.

Kurz vor dem Ziel übernehme ich wieder die Zügel. Im Hotel angekommen, laden wir das Auto aus und gehen zu Fuß! zur nebenanliegenden Outlet-Mall. Wir/ich suchen ja immer noch Ersatz für meine Wanderschuhe. Bei Timberland bekommen wir den Hinweis, dass es bei „Super Shoe“ möglicherweise meine Größe geben würde. Ansonsten kaufen wir im Küchenladen Ersatz für unsere Cup-Maße, die unser Kind beim Auszug mitgenommen hat. Sonst finden wir nichts, was wir nicht schon hätten. Zum Abendbrot gibt es heute ein Mikrowellengericht. Haben nämlich eine kleine Küche in unserem Hotelzimmer.

Also zurück zum Hotel zum Abendessen. Außerdem gibt es heute um 19:00 Uhr ein Dessert-Buffet. Das wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Schmeckt auch alles wunderbar, macht bei übermäßigem Genuss bestimmt auch schön dick, ist wie immer reichlich Zucker drin.

Nach diesem Genuss setzen wir uns noch einmal ins Auto und fahren den Ort rauf und runter, sehen uns diverse Outdoorläden an, Schatzi fragt immer nach der größten Größe für Wanderschuhe. Ich bin schon lustlos, sehe keine Chance auf Erfolg. Als letzten Laden suchen wir BootLegger’s auf. Ich winke schon vorher ab, aber Schatzi fragt unermüdlich nach Wanderschuhen. Volltreffer: Drei verschiedene Modelle stehen in meiner Größe zur Auswahl. Anprobiert und für die wasserdichten entschieden (fahren ja noch zu den richtigen Niagarafällen). Und mit $100 auch nicht zu teuer. Da hat sich die Beharrlichkeit meines Schatzis mal wieder, für mich, bezahlt gemacht.

Neue Schuhe | Dirks neue Wanderschuhe

Nach diesem Kauf geht´s zum Hotel, wir sehen uns noch die Waschmaschinen an, die wir spätestens übermorgen benutzen wollen und ins Bett.

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Wir wachen inzwischen schon vor dem Klingeln des Weckers auf. Ob das ein gutes Zeichen ist? Keine Ahnung. Also schnell Sachen gepackt und runter zum Frühstück. Am Tisch sitzt bereits ein Paar aus Mass (Massachusetts). Die Aussprache ist nicht immer gut zu verstehen, eine Unterhaltung kommt trotzdem zustande. Nach dem ersten Kaffee gibt es wieder Joghurt mit frischen Früchten. Wir nehmen das gleiche „Hauptgericht“ wie gestern, nur mit dem Unterschied, dass Schatzi nur zwei Pancakes möchte. Nach dem Frühstück packen wir das Auto, bezahlen und verabschieden uns von unseren Gastgebern. Das Young-House ist sehr empfehlenswert!

Wir haben beschlossen, bis Bangor auf der I-95 zu fahren (Wahnsinnige 75 Meilen/h. Ob das der menschliche Körper auf Dauer aushält?). In Bangor angekommen, trinken wir erst einmal einen Kaffee. Ab Bangor fahren wir dann die kürzeste Strecke über die Dörfer nach North Conway, unserem nächsten Hotel. Ab hier fährt Schatzi das erste Mal auf der Reise das Auto. Besonders wohl füllt sie sich dabei aber scheinbar nicht, wie ich von der Seite beobachte. Egal, der gute Wille zählt.

Kurz vor dem Ziel übernehme ich wieder die Zügel. Im Hotel angekommen, laden wir das Auto aus und gehen zu Fuß! zur nebenanliegenden Outlet-Mall. Wir/ich suchen ja immer noch Ersatz für meine Wanderschuhe. Bei Timberland bekommen wir den Hinweis, dass es bei „Super Shoe“ möglicherweise meine Größe geben würde. Ansonsten kaufen wir im Küchenladen Ersatz für unsere Cup-Maße, die unser Kind beim Auszug mitgenommen hat. Sonst finden wir nichts, was wir nicht schon hätten. Zum Abendbrot gibt es heute ein Mikrowellengericht. Haben nämlich eine kleine Küche in unserem Hotelzimmer.

Also zurück zum Hotel zum Abendessen. Außerdem gibt es heute um 19:00 Uhr ein Dessert-Buffet. Das wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Schmeckt auch alles wunderbar, macht bei übermäßigem Genuss bestimmt auch schön dick, ist wie immer reichlich Zucker drin.

Nach diesem Genuss setzen wir uns noch einmal ins Auto und fahren den Ort rauf und runter, sehen uns diverse Outdoorläden an, Schatzi fragt immer nach der größten Größe für Wanderschuhe. Ich bin schon lustlos, sehe keine Chance auf Erfolg. Als letzten Laden suchen wir BootLegger’s auf. Ich winke schon vorher ab, aber Schatzi fragt unermüdlich nach Wanderschuhen. Volltreffer: Drei verschiedene Modelle stehen in meiner Größe zur Auswahl. Anprobiert und für die wasserdichten entschieden (fahren ja noch zu den richtigen Niagarafällen). Und mit $100 auch nicht zu teuer. Da hat sich die Beharrlichkeit meines Schatzis mal wieder, für mich, bezahlt gemacht.

Neue Schuhe | Dirks neue Wanderschuhe

Nach diesem Kauf geht´s zum Hotel, wir sehen uns noch die Waschmaschinen an, die wir spätestens übermorgen benutzen wollen und ins Bett.